. ver.di Hessen ruft die Beschäftigten der Stadt Frankfurt für Donnerstag, 16. März zu Warnstreiks auf. Betroffen sind die Beschäftigten der Stadt Frankfurt und ihrer Eigenbetriebe.

Die zuständige Gewerkschaftssekretärin Franziska Liebich: „Wir müssen den Druck auf die verhandelnden Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhöhen, sonst wird es kein annähernd annehmbares Angebot in der nächsten Verhandlungsrunde geben. Dafür gehen die Kolleginnen und Kollegen heute auf die Straße.“ Das Angebot der Arbeitgeber sieht eine tabellenwirksame Erhöhung von drei Prozent Ende 2023 und zwei Prozent Mitte 2024 über eine Laufzeit von 27 Monaten vor. Dazu kommt eine Inflationsausgleichsprämie in zwei Raten von 1.500 und 1.000 Euro. ver.di fordert in der laufenden Tarifrunde für die Angestellten von Bund und Kommunen 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Auszubildende sollen 200 Euro mehr im Monat erhalten.

Die Streikenden treffen sich zu einer Demonstration in Frankfurt. Sammeln beginnt um 9.00 Uhr am Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77. Von dort startet um zirka 12.10 Uhr eine Demonstration, die am Willy-Brandt-Platz und der Hauptwache vorbeizieht. Von dort geht es weiter zur Abschlusskundgebung am Paulsplatz gegen 13:10 Uhr.


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