Vor Ort eingetroffen stellte die Streife den 38-jährigen Randalierer fest. Da dieser sich beim Einschlagen der Scheibe an der Hand verletzt hatte und blutete, wurde ein Rettungswagen hinzugezogen. Als die Besatzung des eingetroffenen Rettungswagens mit der Versorgung der Verletzung des 38-Jährigen begann, versetzte dieser einem 41-jährigen Rettungsdienstmitarbeiter einen Kopfstoß und verletzte diesen leicht.
Bei der unmittelbar folgenden Festnahme durch die Polizeibeamten leistet der Beschuldigte erheblichen Widerstand; weiter beleidigte er die Polizeibeamten lautstark. Nach erfolgter Festnahme und richterlicher Anordnung wurde der Beschuldigte zur Ausnüchterung in das zentrale Polizeigewahrsam verbracht.
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