Wohnungsbau entwickelt sich erfreulich

Frankfurt

Erfreuliche Zahlen zum Wohnungsbau in Frankfurt lassen sich vermelden.

Morgenpost

„Sowohl bei den Baugenehmigungen als auch bei den Baufertigstellungen haben wir aktuell hervorragende Werte zu verzeichnen“, verkündet Bürgermeister Olaf Cunitz. „Mit 2.938 fertiggestellten Wohnungen im Jahr sind wir 2013 nur sehr knapp unterhalb der 3.000er Grenze geblieben und haben einen neuen 10-Jahres-Höchstwert erreicht.“ Zuletzt vor elf Jahren, im Jahr 2003, war der Wert mit 3.144 Wohneinheiten höher. „Aufgrund der hohen Genehmigungszahlen in den vergangenen Jahren sind auch für 2014 hohe Fertigstellungszahlen zu erwarten“, führt Cunitz aus. „Denn die Erfahrung zeigt, dass zwischen Genehmigung und Fertigstellung eines Wohngebäudes häufig zwei bis drei Jahre liegen.“ Da die Fertigstellungszahlen erst im Lauf des Folgejahres korrekt ermittelt werden können, kann allerdings über das Jahr 2014 noch keine verlässliche Aussage getätigt werden.

Was die Baugenehmigungen betrifft, so konnten in den ersten drei Quartalen des Jahres 2014 bislang für 3.573 Wohnungen Genehmigungen erteilt werden. Das ist mit Ausnahme des Jahres 2013 jetzt schon in neun Monaten mehr, als im vergangenen Jahrzehnt sonst in jedem einzelnen Gesamtjahr erreicht wurde. „Wir befinden uns hier auf einem sehr hohen Niveau. Und das zeigt auch, dass sich die Bereitstellung von Wohnraum in Frankfurt stetig verbessert“, so Cunitz. „Mit diesen Zahlen nehmen wir auch bundesweit einen Spitzenplatz bei den Großstädten ein, was die Baugenehmigungen und Baufertigstellungen von Wohnungen pro Einwohner angeht.“

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Ergebnissen der letzten Bürgerbefragung aus dem Dezember 2013 wieder. So ist die Zahl der Frankfurter, die mit dem Wohnungsangebot unzufrieden sind von 14 Prozent auf 10 Prozent gesunken. „Diese erfreulichen Genehmigungs- und Fertigstellungszahlen sind ein klarer Beleg, dass wir in den letzten Jahren im Rahmen unserer kommunalen Gestaltungsmöglichkeiten die richtigen Weichenstellungen vorgenommen haben und auf einem guten Weg sind. Diese Ergebnisse sind für uns allerdings kein Ruhekissen, sondern Ansporn auch weiter mit Hochdruck die Wohnraumversorgung in Frankfurt zu verbessern“, so Cunitz abschließend.


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