Der Sonderdienst Umwelt und Sicherheit führte Sauerstoffmessungen im betroffenen Bereich durch. Durch einen Hochleistungslüfter wurde die Sauerstoffkonzentration verdünnt. Mit Hilfe eines hydraulischen Spreizers konnte von der Feuerwehr die Sauerstoffleitung zusammengedrückt und somit die Menge an austretendem gasförmigen Sauerstoff minimiert werden.
Der Routinebetrieb im OP-Bereich war kurzzeitig gestört, eine Gefahr für Patienten bestand jedoch zu keiner Zeit. Die weitere Instandsetzung wurde durch die technische Abteilung der BGU übernommen. Gegen 13:30 Uhr waren die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr beendet.
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