Vor den Osterferien konnte an der Kopernikusschule Freigericht ein Betrag von 1.428,69 Euro an den Kreisverband des Deutschen-Roten-Kreuzes für Hilfsmaßnahmen für die Bevölkerung in der Ukraine sowie Menschen auf der Flucht übergeben werden.

"Mit Erschütterung haben wir die Berichte über den Krieg gegen die Ukraine zur Kenntnis genommen -  über Tod, Zerstörung und viele zur Flucht gezwungene Menschen. Gewalt und Krieg dürfen nicht Mittel zur Konfliktlösung sein – weder zwischen Einzelpersonen noch Staate", so lautet die Einleitung zu einer Protesterklärung, die über 100 Lehrerinnen und Lehrer der Kopernikusschule Freigericht vor den Osterferien unterzeichneten.

Ende Januar hat das Seminar der Schülervertretung (SV) der Kopernikusschule in Freigericht stattgefunden, um sowohl formelle Dinge zu besprechen, welche beispielsweise die Grundlagen der SV–Arbeit wären, aber auch um die aktuellen Themen, die die Schüler und Schülerinnen an der Kopernikusschule beschäftigen, wie zum Beispiel die derzeitige Toilettensituation, zu diskutieren.

Der traditionelle Tag der offenen Tür der Kopernikusschule Freigericht bietet immer am letzten Samstag im Januar die Möglichkeit, erste Eindrücke von der potenziellen weiterführenden Schule zu sammeln und sich über das dortige pädagogische Angebot zu informieren.

Mit Unverständnis reagiert die FDP-Fraktion im Kreistag des Main-Kinzig-Kreis auf die Mitteilung der Schulleitung der Kopernikusschule in Freigericht, gemäß der Schülerinnen und Schüler in Zukunft ihr eigenes Toilettenpapier mitbringen sollen. Wie berichtet (hier lesen), reagiert die Schulleitung der Kopernikusschule damit auf wiederholte Verschmutzungen und Unbrauchbarmachungen sowie Versuche der Brandstiftung mit Toilettenpapier auf den Toiletten.

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