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Dort erwartete sie das, was ihnen besonders gefällt: Lernen, und zwar im Rahmen der 8. Hessischen Schülerakademie für vom 24. Juni bis 3. Juli 2018. Aus fünf Hauptkursen – und mehreren Wahlkursen - konnte gewählt werden, alle boten äußerst ungewöhnliche Zugänge zu fächerübergreifenden Themen. So erforschten die Biologen mit Tablets die Verhaltensweisen von Tieren, die Chemiker widmeten sich der Chemie im Alltag, die Künstler gestalteten eine Performance über Zustände/Staaten und sich selber, die Mathematiker betrachteten zwischenmenschliches Verhalten aus ihrer Sicht und die Physiker programmierten gleich mehrere Roboterarme.

Paula Back zum Beispiel lernte im Kurs Kunst und Kultur vor allem selbstbewusstes Auftreten vor Publikum, „mein eigenes Ding durchzuziehen, obwohl es nicht immer perfekt aussieht, und Sachen überzeugend rüberzubringen.“ Batuula Bakri verweist auf das Geheimnis dahinter: „Ich habe gelernt den Kritiker in mir rauszuschicken.“ Jeremy Kaiser staunte über das, was in der Robotik alles möglich ist, und lernte eine neue Programmiersprache – in zehn Tagen. Geleitet wurden die Kurse von Hochschullehrenden, die vor allem zwei Dinge fördern möchten: Kreativität und eigenständiges Denken. Um an der Hessischen Schülerakademie teilnehmen zu können, benötigen die Schüler und Schülerinnen ein Empfehlungsschreiben der Schule. Dazu befragt die Schulleitung jährlich alle Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen der Klassen 7 bis 9, bei Interesse müssen die Schülerinnen und Schüler zudem ein überzeugendes Bewerbungsschreiben verfassen, denn die Bewerberzahl überschreitet bei weitem die Zahl der Plätze auf der Burg.

Drei der fünf Teenager nahmen bereits zum zweiten Mal an der Akademie für begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler teil. Befragt, ob sie anderen Jungen und Mädchen die Teilnahme empfehlen, meint Mia Bäumer, dass es eine tolle Möglichkeit sei, „Neues zu erfahren und Themen zu erkunden, die vielleicht im schulischen Rahmen weitgehend nicht erwähnt oder vertieft werden“. Elena Börstler beschreibt ihre Motivation sehr eindrücklich: „Ich bin nicht nach Fürsteneck gegangen, weil ich viel weiß, sondern weil ich viel wissen möchte.“

Außerdem beeindruckte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die motivierende Gruppenatmosphäre, die Paula so zusammenfasst: „Es ist einfach ein unvergessliches Erlebnis mit anderen Schülern, die genauso ticken und ähnliche Interessen haben, zu lernen und die Zeit zu verbringen.“ Und Jeremy stellt fest, dass „Lernen bei so einer offenen Atmosphäre Lernen viel Spaß macht, auch wenn es sich zuerst nicht danach anhört.“ Nicht vergessen sollte man die mittelalterliche Burg, dieses Refugium bei Fulda, die für Batuula „ein wunderschöner Ort zum Abschalten und vielleicht auch zum Freundschaften entwickeln“ ist. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kopernikusschule waren dieses Jahr Batuula Bakri, Paula Back, Elena Börstler, Mia Bäumer, Jeremy Kaiser.

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