Unterstützung bei der Berufsorientierung an der KSF

Freigericht

Berufliche Orientierung und die Vorbereitung auf das Berufsleben wird an der Kopernikusschule Freigericht groß geschrieben.

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Daher beteiligte sich die Freigerichter Europaschule auch in diesem Jahr wieder an dem Kompetenzfeststellungsverfahren „KomPo7“. Dabei sollen Schülerrinnen und Schüler der 7. Klassen sich eigener Stärken bewusst werden und diese bei der späteren Berufsorientierung gezielter einsetzen. „Ziel ist es, die Übergänge junger Menschen von der Schule in den Beruf zu erleichtern und unnötige ,Warteschleifen‘ zu vermeiden. Außerdem werden die Anforderungen der Wirtschaft in den schulischen Berufsorientierungsprozess integriert“, erläutert Projektleiterin Christina Dauth das Konzept.

Zu Gast waren in diesem Jahr die Ausbildungsleiterin des Alten- und Pflegezentrums des Main-Kinzig Kreises, Monika Bernd, sowie Anke Kasseckert, Mitarbeiterin im Marketingbereich in der Zentralverwaltung in Hanau.Gemeinsam stellte sie sich zahlreichen Fragen der 7. Klassen der Hauptschule im Rahmen des Projekts zum Interview, so dass die Schülerinnen und Schüler erste Einblicke in die Berufswelt sammeln konnten. Zudem standen die Vorbereitung und Erprobung von Jobinterviews sowie die Durchführung eines psychologisch fundierten Interessenfragebogens, dem sogenannten „AIST-R Test“, im Vordergrund der dreitägigen praxisnahen Projektarbeit. Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Konzentrations-fähigkeit, Durchhaltevermögen und Verantwortungsbewusstsein - alle wichtigen personalen Kompetenzen, die heute in der Berufswelt von den Jugendlichen erwartet werden, wurden mit geeigneten Übungen bei den Schülerinnen und Schülern gefördert.

Die Jugendlichen wurden bei ihrer Arbeit beobachtet, die Ergebnisse anschließend ausgewertet. Als Abschluss der drei ereignisreichen Tage bekam jeder Siebtklässler eine persönliche Rückmeldung über seine Stärken und darüber, woran er noch arbeiten muss. An der Abschlussbesprechung konnten auch Eltern und Klassenlehrer teilnehmen, um so ebenfalls etwas über die Potentiale der Jugendlichen zu erfahren.

„Der Arbeitseinsatz in diesen drei Tagen war bei allen Beteiligten sehr hoch und die Schulleitung bedankt sich herzlich bei Schülerinnen und Schülern, den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern sowie bei den Mitarbeitern des Bildungswerkes und des Alten- und Pflegezentrums des Main-Kinzig Kreises, so Hauptschulleiterin Kerstin Schmeckthal abschließend.


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