Über 300 Schüler auf der großen Musikbühne

Freigericht
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Das traditionelle Frühlingskonzert der Kopernikusschule Freigericht lockte am vergangenen Mittwoch wieder viele hundert Besucher in die große Sporthalle in Somborn.

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Geboten wurde wieder ein zweistündiges Feuerwerk der Klänge mit über 300 Mitwirkenden.

Den rasanten Auftakt machten die Bläserklasse und die Orchester-AG unter Leitung von Andreas Weismantel. Dass das Lied „Let it go” aus dem Disneyfilm „Frozen” bei der Kindern sehr beliebt ist, wurde dem Publikum schnell klar: sowohl die Bläserklasse als auch die Chorklasse hatte den Titel im Programm. Als Solistin überzeugte hier Claudia Gietmann. Doch zunächst begann man mit einem thematisch sehr aktuellem Thema: „Die Bewahrung der Erde als Lebensraum für uns alle“. Dem Lied „Nach dieser Erde wäre da keine" folgte das italienische Volkslied „Tiritomba“, bei dem die wunderschöne Frühlingszeit besungen wird. Das neuseeländische Volkslied „Tutira Mai“ wurde danach sogar in der Originalsprache der Mauri gesungen und mit „Vem kann segla förtan vind“, übersetzt „Wer kann segeln mit dem Wind“, präsentierte der Chor zudem ein schwedisches Volkslied. Flöte spielte Aurelia Müller, am Klavier Musiklehrer Michael Schneider, die Leitung aller Chorgruppen hatte Gerd Zellmann.

Auch rockig wurde es auf der Frühlingsbühne der Kopernikusschule: Coldplay Classics der Orchester-AG folgte die Schulband „Young Copernicans“ mit I Need A Dollar und einem Song von Greenday. Lily Wörner, die am Klavier von Jan Langlitz begleitet wurde, sang Dying In L.A. von Panic! At the Disco und jeder erkannte Taylor Swifts Hit „Shake it off“, den die Chorklassen-AG, begleitet von Musikern der Musikschule Main-Kinzig unter der Leitung von Harry Wenz, vortrug. Auch die Kopernikus Winds unter der Leitung von Petra Weismantel und die Schulband „The Cue“ stimmten gekonnt auf den Frühling ein und ernteten viel Applaus. Ebenso das Mädchenensemble, das unter der Leitung von Gerd Zellmann, unter anderem Every Breath You Take darbot. Das große Finale bildeten dann 102 Frauen- und 15 Männerstimmen des Oberstufenchors, die drei Lieder aus unterschiedlichen Stilrichtungen vortrugen und das begeisterte Publikum am Ende des Konzerts mit ABBAs „Thank you for the Music“ verabschiedeten.

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