And the Oscar goes to… Kopernikusschule

Freigericht
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Über einen herausragenden Erfolg können sich drei Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule Freigericht freuen.

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Nachdem sie mit ihrem englischsprachigen Film „From the bin to Tanzania“ bereits die Hessische Landesjury des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen überzeugen konnten, erreichten Jannis Eitz (Klasse G6b), James Fisher (G6e) und Tabea Eitz (G8b) beim Bundessprachenfest in Dachau/München sowohl bei der Schülerjury wie auch der Fachjury erste Preise.

Inspiriert von dem an der Kopernikusschule Freigericht seit vielen Jahren unterstützten Tansaniaprojekt „Helfen macht Schule“ überlegte das Schülerteam, wie Hilfe auch im Kleinen möglich ist. Warum Dinge wegwerfen, die vielleicht noch weiterverwendet werden können? Herausgekommen ist ein Film, der die Geschichten unterschiedlicher Schuhe erzählt, die sich – weggeworfen vom Besitzer, dem sie zu klein sind oder einfach nicht mehr gefallen – gemeinsam im Mülleimer wiederfinden. Zusammen beschließen sie, dass sie nicht auf der Deponie landen wollen, sondern in Tansania noch gute Dienste für die Menschen tun können. So beginnt ein Protestmarsch „from the bin to Tanzania“.

Diese Idee und die entsprechende filmische wie fremdsprachige Umsetzung überzeugte zunächst die hessische Landesjury, die den Film aus über 100 Einsendungen auswählte, um das Bundesland Hessen auf dem Bundessprachenfest vom 3. bis 5. Juni in Dachau zu repräsentieren. Jedes Bundesland schickt zum Bundessprachenfest zwei Gruppenbeiträge, die auf sehr hohem sprachlichen und schauspielerischen Niveau um die Preise auf Bundesebene konkurrieren. Neben der Vorführung des eigentlichen Films musste dabei zunächst live vor Publikum eine thematische Einführung des Films in der Fremdsprache gegeben werden. Im Anschluss an die Filmvorführung stellten sich Jannis Eitz, James Fisher und Tabea Eitz den kritischen Fragen der Fachjury. Hier waren auf Englisch Fragen insbesondere zur Entstehung, thematischem Hintergrund und Wirkungsweise des Filmes zu beantworten.

Umrahmt wurde der Wettbewerb von vielen spannenden Begegnungen mit anderen teilnehmenden Schülergruppen aus ganz Deutschland sowie der deutschen Schule Madrid. Neben der Konkurrenz um Preise kam dabei aber auch der Spaß z.B. bei einer Schiffsfahrt auf dem Starnberger See während der drei Tage des Bundessprachenfestes nicht zu kurz. Höhepunkt des Bundessprachenfestes war schließlich die Preisverleihung in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München, wo die Preisträger direkt durch den Bayerischen Staatsminister für Unterricht und Kultus, Prof. Dr. Michael Piazolo, geehrt wurden. Dabei gelang dem Team der Kopernikusschule Freigericht unter der Leitung von Anke Eitz gleich ein doppelter Erfolg: Die Schülerjury, die sich aus Preisträgerinnen und Preisträgern des Solowettbewerbs beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen zusammensetzt und ihren eigenen Preis vergibt, überzeugten die Kopernikusschüler genauso wie die Fachjury. Damit setzte sich der Kurzfilm gegen mehr als 1300 bundesweit eingereichte fremdsprachige Beiträge durch und ging mit gleich zwei Haupt- bzw. ersten Preisen als erfolgreichster Film aus dem diesjährigen Bundessprachenfest hervor.

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