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Was aber sollen „kraski“ sein? Wie spricht man „tkan‘“ aus und was bedeutet es? Ganz zu schweigen von Begriffen wie „urok russkogo jazyka“… Diesen Herausforderungen sahen sich die Freigerichter Teilnehmerinnen des Bundescup Russisch gegenüber, als sie beim hessischen Regionalentscheid in Büdingen antraten. Der Bundescup Russisch, initiiert vom Deutsch-Russischen Forum e.V., hat es sich zum Ziel gesetzt, deutschen Schülerinnen und Schülern spielerisch die russische Sprache näherzubringen, während gleichzeitig Russischkönner – egal ob Russischlerner oder Muttersprachler – ihre Sprachkenntnisse erweitern und ihren Mitspielern die Begeisterung für die russische Sprache und Kultur vermitteln können. Gespielt wird im Team: ein Russischkönner zusammen mit einem Nicht-Russischkönner, die nur gemeinsam ans Ziel kommen können.

Zwei Teams der Kopernikusschule Freigericht traten im Regionalentscheid in Büdingen gegen die anderen Teams aus Hessen an – dem Siegerteam winkte dabei der Einzug ins Bundesfinale. Ganz so weit haben es Selina Wiens, Nicola Ramb, Elisabeth Dunavetski und Sherin Köhler aus der Klasse G10 der Kopernikusschule nicht geschafft, aber nach knappen Kopf an Kopf Rennen im K.-o.-System gegen die anderen Mannschaften erreichten die Teams den 3. und 4. Platz. Das Wolfgang-Ernst-Gymnasium hatte das Hessenfinale liebevoll gestaltet mit russischer Dekoration, einem Kulturbeitrag in Form russischer Klaviermusik sowie typisch russischen Spezialitäten, die der dortige Russischkurs köstlich zubereitet hatte. So nahmen die Schüler neben Urkunden und Preisen auch die Erinnerungen an einen spannenden und interessanten Nachmittag mit zurück nach Freigericht. Alle waren sich einig, sie wollen es im nächsten Jahr wieder versuchen in das Bundesfinale zu kommen. Die betreuenden Lehrkräfte der Kopernikusschule, Ekaterina Kern und Anke Eitz, hoffen, dass über diese Sprachangebote unter den Schülerinnen und Schülern Interesse geweckt werden kann für die russische Sprache und Kultur. Als Europaschule legt die Kopernikusschule seit vielen Jahren Schwerpunkte auf interkulturelle Aspekte und Verständigung, was heute mehr denn je von Bedeutung ist, und da darf auch der Blick in den Osten Europas nicht fehlen.

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