Französische Ausstellung an Kopernikusschule

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Orientiert am Thema der Europawoche beschäftigten sich die Französischkurse der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe von Beate Dages und Maria-Luise Campen-Schreiner mit dem Thema „Französischen Persönlichkeiten und Lebenswegen auf der Spur - Analyse von ausgewählten Biografien“.

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Die 45 Schülerinnen und Schüler hatten bereits zum deutsch-französischen Tag Plakate erstellt, die nun auf Stellwänden präsentiert werden konnten. Das Projekt war wegen der Pandemie im Distanzunterricht durchgeführt worden. Von daheim wurden die Plakate digital mit den gesamten Kursen geteilt. Die Schülerinnen und Schüler hielten Vorträge über alle Präsidenten von Charles de Gaulle bis Emmanuel Macron, die Schriftsteller Sartre, Voltaire, Hugo, Camus, Flaubert, Zola, die Schriftstellerin und Feministin Simone de Beauvoir, ausgewählte Schauspielerinnen und Schauspieler, Sängerinnen und Sänger, die Modemacher Dior und Yves Saint Laurent, die Modemacherin Coco Chanel, bekannte Maler und Sportler.

Schulleiter Ulrich Mayer, Oberstufenleiter Stephan Mühlenkamp und der Fachsprecher Französisch, Thorsten Weitzel, konnten sich dieser Tage von der Qualität der Poster überzeugen. Deutlich wurden die Ziele des Projekts: die Vermittlung einer europäischen Identität und Zusammenarbeit und die Auseinandersetzung mit europäischen Werten und Persönlichkeiten. Natürlich wurde Bezug genommen auf die deutsch-französische Freundschaft und den Elysée-Vertrag vom 22.01.1963, der von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer geschlossen wurde. Des Weiteren ging es um den Aachener Vertrag und den neuen deutsch-französischen Vertrag zum AbiBac (Gleichzeitiger Erwerb der deutschen und französischen Hochschulreife), der von Minister Jean-Michel Blanquer und von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet in diesem Jahr unterzeichnet wurde. Die Kopernikusschule Freigericht ist seit 2006 AbiBac-Schule und somit von den neuen Beschlüssen zu den gemeinsamen Schulabschlüssen direkt betroffen. "Durch die Behandlung dieser Themen wurde der europäische Gedanke gestärkt und die deutsch-französische Zusammenarbeit im Einigungsprozess der Europäischen Union in den Mittelpunkt gestellt. Es fand eine interkulturelle Öffnung und auch eine bewusste Inanspruchnahme der Möglichkeiten der gesellschaftspolitischen Teilhabe statt", erklärten Beate Dages und Maria-Luise Campen-Schreiner.
Weitere Kooperationsprojekte gab es in verschiedenen Lerngruppen im Gymnasium im Jahrgang 7 und in der Realschule im Jahrgang 10. Im Französischunterricht wurden Präsentationen erstellt, die in Ausstellungen und auf der Homepage dokumentiert sind. Sie vermitteln einen Eindruck in die Lebensweise und Kultur Frankreichs. Gründe für das Erlernen von Französisch und der Lernfortschritt wurden dokumentiert. Im Jahrgang 10 wurde die Rolle des Elysée-Vertrags vom 22.01.1963 dargestellt. In Französisch arbeiteten die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung themen- und handlungsorientiert zusammen. Toleranz gegenüber anderen Ländern, Sitten und Gebräuchen wurden zum Gegenstand eines Dialogs gemacht.

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