Juniorwahl an der Kopernikusschule

Freigericht
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In der Woche vor der Bundestagwahl gingen Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule Freigericht schon mal Probe wählen: viele Schulen in ganz Deutschland machten mit.

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In Freigericht waren die Klassen der Jahrgänge 10 der Realschule und des Gymnasiums sowie alle Oberstufenkurse zur Wahl aufgerufen - das waren insgesamt 801 Wahlberechtigte. Die Anzahl der abgegebenen Stimmen betrug 664, dies entsprach einer Wahlbeteiligung von 82,8%. Die Wahlhelferinnen Lilian Wohnsland, Lucy Ullrich und Melina Höfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf und waren für die Stimmenauszählung zuständig, ganz wie in den echten Wahllokalen.

Vor- und nachbereitet wurde der Urnengang im PoWi-Unterricht, wodurch ein handlungs- und schülerbezogener Zugang zur Landtagswahl ermöglicht wurde. „Demokratie konnte somit hautnah erlebt, ausprobiert und eingeübt werden. Die Resonanz und die Rückmeldungen der Schülerschaft waren durchweg positiv", freuen sich die Organisatoren der Juniorwahl, Ulla Mohrmann und Sebastian Ullrich.

Auch die hohe Wahlbeteiligung zeigt den Erfolg des Projekts. Bei der Auswertung ergab sich ein etwas anderes Bild als am Wahlsonntag: das Direktmandat hätte Grünen-Politiker Knut Kiesel gewonnen und auch bei den Zweitstimmen lagen Bündnis90/Die Grünen vorne, jedoch gleichauf mit der FDP. SPD und CDU folgten auf den Plätzen 3 und 4.


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