Anzeige
Anzeige


Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 versammelten sich in der Johanneskirche in Somborn, um gemeinsam mit Pfarrer Christoph Rödig und Pfarrer Markus Wagner-Breidenbach in die 40tägige Fastenzeit zu starten. Deshalb wurden zu Beginn des Gottesdienstes auch die Masken abgelegt und zusammen mit den Luftschlangen verbrannt. Außerdem war genug Zeit zu überlegen, was man in der Fastenzeit anders machen möchte oder worauf man verzichten will. Vorbereitet wurde dieser Gottesdienst von einer Religionsgruppe des Jahrgangs  6 zusammen mit ihrem Religionslehrer Uwe Sander, der auch für die passende Musik sorgte.

„Von Staub zu Hoffnung – ein Neuanfang", so lautete das Motto des Gottesdienstes, der zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 8 bis 12 in St. Markus Altenmittlau gefeiert wurde und von zwei Religionsgruppen des Jahrgangs 9 zusammen mit ihren Religionslehrerinnen Luisa Simon und Alexandra Pinkert vorbereitet und gestaltet wurde. Vier Schülerinnen erklärten in einem Dialog, was es mit der Fastenzeit und dem Aschekreuz auf sich hat. „Wir nehmen uns in dieser Zeit ein Beispiel an Jesus und tun Buße und üben Verzicht. Viele Christen verzichten auf etwas, dass sie eigentlich für lebensnotwendig halten, bemerken dann aber in der Fastenzeit, dass es viel wichtigere Dinge gibt. Wenn wir auf etwas verzichten, was in unserem Alltag sehr viel Zeit beansprucht, zum Beispiel unser Handy oder Netflix, lernen wir, uns wieder auf das Wesentliche zu fokussieren. Beispielsweise haben wir so mehr Zeit für Familie, Freunde oder auch für die Schule.“ Als biblischen Text hatten sich die Schülerinnen und Schüler den Text von Jesus und der Ehebrecherin ausgesucht. Kaplan Johannes Wende machte in seiner Ansprache deutlich, dass Gott uns auch nach Fehlern einen Neuanfang schenkt. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von den Schülerinnen Olivia Meid und Lucia Klöckner aus der Oberstufe.

Als äußeres Zeichen für den Beginn der Fastenzeit wurde allen Schülerinnen und Schülern ein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet. Das Aschenkreuz ist ein Zeichen der Vergänglichkeit und gleichzeitig ein Zeichen der Hoffnung auf neues Leben.

ksfaschemitgo az

ksfaschemitgo az1


Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de


Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

online werben

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

vogler banner

Anzeige

vogler banner

Anzeige

Online Banner 300x250px MoPo 2