Letzte Runde des Erasmus+ Projektes „Global Citizenship“

Freigericht
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Kürzlich machten sich Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 10 und 11, begleitet von Marie-Luise Campen-Schreiner und Nuria de la Fuente Balboa, auf den Weg nach Lecce in Süditalien.

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Dort trafen sie auf die anderen fünf Partnerschulen: Liceo Scientifico De Giorgi (Gastgeber), Sophianum SG in Gulpen, Niederlande, IES Rusadir in Melilla, Spanien, Södra Latins Gymnasium in Stockholm, Schweden, und Escola Secundária São Pedro in Vila Real, Portugal, um das zweijährige Projekt „Global Citizenship“ mit diesem 6. internationalen Treffen abzuschließen. Auch diese Projektwoche wurde wieder über das Programm Erasmus+ der Europäischen Union finanziert, denn die Kopernikusschule Freigericht ist seit 2021 akkreditierte Erasmusschule.

Die insgesamt 60 Schülerinnen und Schüler und ihre 15 Lehrerinnen und Lehrer wurden am ersten Tag herzlich vom Orchester des Gastgeberlandes begrüßt, das mit hervorragenden Stücken alle begeisterte und eine gute Stimmung für die bevorstehenden Workshops schuf. Die Workshops wurden von professionellen Expertinnen und Experten geleitet, darunter Gianluca Rollo von der Associazione Transparent, die Soziologin Camilla Gaiaschi von der Universität von Salento und Dr. Cristina Mangia, Wissenschaftlerin vom CNR (National Research Centre). Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten in internationalen Gruppen zu Themen wie Geschlechterstereotypen, gendersensible Sprache, Ungleichheiten in den Naturwissenschaften und der Rolle der Frau in den MINT-Fächern. Sie setzten sich mit der Situation in der Vergangenheit und der Gegenwart auseinander, um auf dieser Basis Vorschläge für die Zukunft zu entwickeln.

Um weitere Einblicke zu erhalten, besuchten die Schülerinnen und Schüler das Archäologische Museum und die Verarbeitungsstation für Meeresfrüchte „Mare Vivo“ in Castro. Dort erhielten sie einen Vortrag über Nachhaltigkeit in Bezug auf unsere Ozeane mit dem Titel „The Blue Planet“. Und am letzten Tag besuchten die Schülerinnen und Schüler die nachhaltige Farm „Quattro Pizzure“, wo sie interaktiv an verschiedenen Workshops teilnahmen. Sie durften selbst Nudeln herstellen und hörten Vorträge über die Herstellung von Olivenöl und nachhaltige sowie traditionelle Landwirtschaft.

Zum Abschluss der Woche präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse vor der gesamten Gruppe in der Schule. Selbstverständlich gab es auch eine Abschiedsfeier am Freitagabend, bei der Fotos die Highlights der Woche Revue passieren ließen. An diesem Abend wurden auch die Zertifikate unter großem Applaus überreicht.

Ein besonderer Dank gilt der Lehrerin Daniela A. Rollo, die das gesamte Programm erstellt und koordiniert hat, dem Schulleiter Raffaele Capone, der das Projekt unterstützt hat, und natürlich den italienischen Gastfamilien, die die Schülerinnen und Schüler herzlich aufgenommen haben. Somit wurde eine Woche voller intensiver und erfolgreicher Erlebnisse im Zeichen von Freundschaften, interkulturellem Austausch, gemeinsamem Europa und Demokratie erlebt.

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