„English in action“ in Kalifornien

Freigericht

Auf Streife mit amerikanischen Sheriffs, ein Tag in einem amerikanischen Rathaus, hinter den Kulissen eines amerikanischen Hotels - Praktikumsplätze, die Vera Hesseler und Tristan Stahl so schnell nicht vergessen werden.

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kalif ksfkalif ksf1kalif ksf2Die beiden Schüler der Jahrgangsstufe Q1 der Kopernikusschule Freigericht nahmen am Praktikum-Programm "English in action" teil, das Englischlehrer Thorsten Weitzel im Rahmen des Schüleraustauschs mit der Sequoia High School Redwood City neu etabliert und organisiert hat. Bei dem Programm lernen deutsche Jugendliche verschiedene Berufsfelder in der San Francisco Bay Area kennen und trainieren ihr Englisch durch das Anwenden in einem beruflichen Kontext. Die beiden 16-Jährigen konnten somit in die Arbeits- und Lebenswelt der Amerikaner eintauchen und diese auf eine Weise kennenlernen, die Touristen sonst verschlossen bleibt.

Nahezu alle Bereiche eines Hotels am berühmten Fisherman's Wharf von San Francisco lernten sie ebenso kennen, wie die Arbeit der örtlichen Verwaltung im Rathaus von Redwood City. Dort erhielten sie ihren eigenen Arbeitsplatz, unterstützten die Arbeit der Personalabteilung, erfuhren während eines Rundgangs viel über Stadtentwicklung und lernten schließlich die Bürgermeisterin Alicia Aguirre kennen, die sich Zeit für einen Gedankenaustausch nahm. Die Kopernikaner verbrachten zudem einen Tag in der Kreisverwaltung des San Mateo County und blickten hinter die Kulissen der örtlichen Bücherei. Den Höhepunkt ihrer erlebnisreichen Zeit in Kalifornien bildeten sicherlich die zwei spannenden Tage bei der Polizei von Redwood City, die ihnen auch einen sogenannten Ride-Along ermöglichte. Mehrere Stunden begleiteten die deutschen Jugendlichen Polizeibeamte auf deren Streifendienst, saßen auf dem Beifahrersitz der Streifenwagen, hörten den Funk mit und erfuhren allerlei über Kriminalstatistiken, Verbrechensbekämpfung und die tägliche Arbeit eines Police Officers.

"Wir waren sehr stolz, die amerikanische Polizei zu begleiten, die Bürgermeisterin von Redwood City zu treffen und in verschiedenen Abteilung eines tollen Hotels mitarbeiten zu dürfen", so Vera und Tristan, die während ihres Auslandspraktikums in den USA auch in amerikanischen Gastfamilien wohnten. "Ich habe den ganzen Tag Englisch gesprochen - dies hat meine Sprachkompetenz enorm verbessern können", berichtet die Praktikantin Vera Hesseler stolz. "Ich habe neue internationale Freundschaften geschlossen, mehr Selbstvertrauen gewonnen und meinen Horizont erweitert", so Praktikant Tristan Stahl. Und welche Besonderheiten und Unterschiede im Vergleich zu Deutschland bemerkten sie? "Die Menschen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Es wird viel Wert auf zwischenmenschliche Kommunikation und Teamarbeit gelegt, was wir als sehr angenehm empfunden haben. Zudem sprechen sich alle mit Vornamen an, es entsteht so eine äußerst positive Atmosphäre am Arbeitsplatz." Am Ende des Auslandspraktikums konnten Vera Hesseler und Tristan Stahl sowohl wertvolle neue Berufserfahrungen, zahlreiche Kontakte und unvergessliche Eindrücke über den großen Teich mit nach Hause nehmen. Die Kopernikusschule hofft, dieses einzigartige Programm in den nächsten Jahren fortsetzen und weiter ausbauen zu können.


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