PidA ist ein psychologisches, wissenschaftlich basiertes Erhebungs- und Auswertungsverfahrenfür Ausbildungsplatz-Suchende mit dem Ziel einer aussichtsreichen Zusammenführung von Azubi und Ausbildungs-Betrieb. Schülerinnen und Schüler aller 10. Klassen des Real- und Hauptschulzweigs der Kopernikusschule unterzogen sich dieser Tage zwei verschiedenen Testverfahren. Es handelte sich dabei um einen Berufsinteressenstest und einen Persönlichkeitstest speziell für Berufseinsteiger. Beide Verfahren sind standardisiert und entsprechen den statistischen Gütekriterien.
PidA Gründer Benjamin Goedecke, von Hause aus Diplom Wirtschaftspädagoge, war mehrere Tage an der Freigerichter Europaschule, um mit den Jugendlichen im Computerraum zu arbeiten, ihnen Orientierungshilfen beim Erkennen eigener Stärken zu geben. Die zukünftigen Berufseinsteiger konnte er dabei bei der Beantwortung der Frage “Was kann ich denn am besten?“ unterstützen. Und da persönliche und soziale Kompetenzen im Bewerbungsprozess zudem immer wichtiger werden, konnte die Projektarbeit auch hier wertvolle Tipps geben. "Die Persönlichkeit zählt," rief Trainer Benjamin Goedecke den motivierten Schülerinnen und Schülern zu.
Realschulleiter Thomas Will begründet die Initiative der Kopernikusschule mit der Notwendigkeit eines stärkeren Aufeinander-Zugehens von Schule und Wirtschaft. "Es gibt enorme Veränderungsprozesse in der Berufs- und Arbeitswelt und neue Anforderungsprofile an unsere Schulabsolventen", so Rektor Will. Mit PidA, ergänzt Referent Goedecke, können sich Ausbildungsplatz-Suchende mit ihren Verhaltensmustern sowie Berufswünschen vertraut machen und Arbeitgeber gleichzeitig Profile ihrer „Wunsch“- Azubis anlegen lassen.
Arbeitgeber der Region, die sich für eine Kooperation interessieren, können sich direkt bei PidA Gründer Benjamin Goedecke melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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