Känguru-Mathematikwettbewerb: Preise an Kopernikusschüler

Freigericht

In diesem Jahr haben 163 Schüler und Schülerinnen der Kopernikusschule in Freigericht am jährlich stattfindenden Känguru-Wettbewerb der Mathematik teilgenommen.

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Die Freigerichter Schülerinnen und Schüler waren dabei erneut sehr erfolgreich, haben sie doch insgesamt sieben Preise gewonnen.

Alljährlich am dritten Donnerstag im März findet der Känguru-Wettbewerb statt. Es handelt sich um einen Mathematikwettbewerb, der durch außergewöhnliche Aufgaben Freude und Interesse an der Mathematik wecken möchte. Lösungswege dürfen unkonventionell sein und werden nicht in die Auswertung einbezogen. Lediglich die richtigen Antworten müssen auf einem Auswertungsbogen angekreuzt werden. So lautete eine Aufgabe in diesem Jahr: „Als wir heute ins Klassenzimmer kamen, stand in großen Buchstaben mit bunter Kreide an der Tafel KÄNGURUWETTBEWERB, Gleiche Buchstaben waren mit der gleichen Farbe geschrieben, verschiedene Buchstaben mit verschiedenen Farben. Wie viele Farben waren dazu nötig?“

Der Wettbewerb findet in den Schulen statt, die Auswertung erfolgt zentral in Berlin. Dieser Tage kam nun das Paket mit Urkunden und Preisen in der Kopernikusschule an. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde und ein Knobelspiel. Die Schüler, die erste, zweite und dritte Preise gewonnen haben, erhielten außerdem Experimentierkästen oder Logikspiele. Dabei gingen die 1. Preise an Paula Gilmer (Klasse G6f) und Fabrizio Kennecke (G6f). Platz 2 belegten Merlin Schmidt (G6d), Marie Busanni (G6e) und Timothy Backert (G6e). Den 3. Rang erreichten Niklas Gänger (G6d) und Nico Wolf (G6e). Als besonderen Preis, den jede Schule nur einmal erhält, hat Fabrizio Kennecke (G6f) das Känguru-Shirt gewonnen. Ihm ist der größte Känguru-Sprung gelungen, das heißt er hat die meisten Aufgaben hintereinander richtig gelöst.


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