Alexander Schmidt wird neuer OFC-Cheftrainer

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Alexander Schmidt wird neuer Cheftrainer der Offenbacher Kickers. Das gaben OFC-Präsident Joachim Wagner und Kickers Geschäftsführer Matthias Georg am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt. Schmidt trainierte zuletzt Dynamo Dresden in der 2. Bundesliga. Im Profibereich saß der gebürtige Augsburger beim SSV Jahn Regensburg, SKN St. Pölten, Türkgücü München und zuletzt bei Dynamo Dresden auf der Trainerbank. Mit den Sachsen schaffte er im Jahr 2021 den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Im Verlauf seiner bisherigen Trainerkarriere stand Schmidt unter anderem bei 50 Begegnungen der 2. Bundesliga, bei 46 Partien der 3. Liga, sowie bei 22 Spielen der Österreichischen Fußball-Bundesliga an der Seitenlinie.

Im Jugendbereich betreute der 53-Jährige zudem Mannschaften des FC Augsburg, TSV 1860 München, SpVgg Unterhaching und FC Red Bull Salzburg. Beim VfB Stuttgart war Schmidt als Scout und Leiter der Nachwuchsabteilung tätig.

Joachim Wagner (Präsident OFC Kickers 1901 e.V.): "Wir konnten binnen kurzer Zeit die beiden wichtigen Personalien des Geschäftsführers und des Trainers klären. Ich bin froh, dass jetzt Klarheit herrscht. Es ist erfreulich, dass aus unserem neuen inneren Kreis keine Nachrichten nach außen gedrungen sind. Ich bin sehr positiv gestimmt und freue mich bereits auf ein tolles Pokalspiel gegen Fortuna Düsseldorf.“

Matthias Georg (Geschäftsführer OFC Kickers 1901 GmbH): "Ich bin froh, dass wir Alexander Schmidt bereits so früh in meiner Amtszeit verpflichten konnten. Es war mir wichtig, einen Trainer zu finden, der für emotionalen Fußball steht, der aber trotzdem ein moderner Coach ist, der zum OFC passt. Alexander Schmidt bringt nicht nur Erfahrung, sondern auch die richtige Ausstrahlung und Energie mit. Die Wertschöpfung aus dem NLZ ist von großer Bedeutung. Unser neuer Trainer hat hier sehr viel Erfahrung.“

Alexander Schmidt: "Ich bin beeindruckt, wie herzlich ich in Offenbach empfangen wurde. Das ist nicht überall selbstverständlich. Ich hatte auch Optionen für ein neues Engagement in der 3. Liga, habe mich aber bewusst für den OFC entschieden. Das Ziel muss sein, uns zu einer festen Größe mit einer Spielweise zu entwickeln, die die Fans mitreißt. Es ist wichtig, die Regionalliga Südwest auch mit einer gewissen Demut voll anzunehmen, um die Chance zu haben, zügig aus der Liga rauszukommen. Ich muss die Mannschaft erst noch besser kennenlernen, bevor ich über Systeme sprechen kann.“


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