Besonders für den Dienstag (19. Juli) und den folgenden Mittwoch ist der vorläufige Höhepunkt der Hitzewelle mit knapp 40 Grad Celsius progonostiziert. Daher sagt der Hessische Fußball-Verband im Rahmen seiner Fürsorgepflicht alle Qualifizierungsmaßnahmen mit Praxisanteilen für diese beiden Tage ab. Über entsprechende Nachholtermine informiert der HFV rechtzeitig.

„Unter diesen extremen Bedingungen ist es besonders für nicht vollständig austrainierte Amateursportler ratsam, eine Pause einzulegen und nicht nach sportlichen Höchstleistungen zu streben. Nachgewiesenermaßen kann Sport unter diesen Bedingungen gesundheitsschädlich sein. Das möchten wir selbstverständlich vermeiden“, so Frank Illing, Vorsitzender des Verbandsausschusses für Qualifizierung und Vereinsentwicklung.

„Letztendlich liegt die Entscheidung in der Hand der Vereine, aber in diesem außergewöhnlichen Fall appellieren wir an diese, die Gesundheit der Spielerinnen und Spieler in den Vordergrund zu stellen und an den Tagen mit extrem hohen Temperaturen eine Pause einzulegen. Im Klartext: Der Hessische Fußball-Verband appelliert, den Trainings- und Spielbetrieb an diesen besonders heißen Tagen auszusetzen“, erklärte Thorsten Bastian, Vorsitzender des Verbandsausschusses für Spielbetrieb und Fußballentwicklung.


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