Die Wege von Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt und Cheftrainer Tomas Oral trennen sich im Sommer.
Die Wege von Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt und Cheftrainer Tomas Oral trennen sich im Sommer.
Der 42-Jährige wird das ihm vorgelegte Vertragsangebot des Traditionsvereins über den 30. Juni 2016 hinaus nicht unterschreiben. Zu den Inhalten des Vertragsangebots vereinbarten beide Seiten Stillschweigen, die Gründe für die Entscheidung zur Absage liegen nicht in der gemeinsamen sportlichen Zielsetzung oder den Ambitionen des Vereins. Bis zum Ende der laufenden Spielzeit trägt Tomas Oral weiterhin die Verantwortung für den Profikader des FSV Frankfurt.
„Wir bedauern den Schritt von Tomas Oral, respektieren aber seine Entscheidung“, so Clemens Krüger, Geschäftsführer FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH. „Tomas genießt für die verbleibenden Spiele dieser Saison unsere volle Unterstützung. Wir sind uns sicher, dass der FSV Frankfurt zum dritten Mal mit ihm als verantwortlichen Cheftrainer den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga sichern wird.“
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