Kreisrealschule zum ersten Mal auf Kanufahrt

Gelnhausen
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Die Kreisrealschule Gelnhausen hat zum ersten Mal eine Kanufreizeit organisiert.

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Abenteuer, Kooperation, Vertrauen und Erlebnis – das war die dreitägige Kanufahrt auf der Lahn in Gießen. Für elf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 ging es mit ihren beiden Lehrerinnen Tara-Tanita Smolka und Janina Lorbe aufs Wasser. Auf dem Programm standen Kanuspiele, wie zum Beispiel das Plätzetauschen im Boot und ein gemeinsames Kanu-Wettrennen. Dafür war von den Teilnehmern besonders die sozialen Fähigkeiten gefordert. Gegenseitiges Helfen, Rücksichtnahme, Respekt und gemeinsame Absprachen waren unerlässlich, um die beiden Tagestouren mit 13 km und 11 km zu meistern. Auch das Genießen der umgebenden Natur kam nicht zu kurz. Silberreiher, Schwäne und sogar ein Rehkitz wurden während der Fahrt von der Gruppe gesichtet. Ein Highlight für die Schüler war das blinde Fahren des Steuermanns.

Die im Boot hinten sitzenden Schüler trugen eine Augenbinde und mussten auf die Ansagen ihrer Mitschüler reagieren. Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen standen hier an oberster Stelle. Auch die neu gebauten Bootsrutschen auf der Lahn brachten der Gruppe viel Spaß und Abwechslung. Am letzten Tag musste sogar eine Schleuse durchquert werden, die von den Schülern unter Aufsicht ihrer Lehrerinnen bedient werden durfte. Übernachtet wurde in der nahegelegenen Jugendherberge in Gießen. Bei einem gemütlichen Lagerfeuer mit Marshmallows und einem regen Austausch über die Fahrt ließ die Gruppe den letzten Abend ausklingen. Dabei durfte sich jeder zu seinen spannendsten Momenten äußern. Uma Hufnagel (14 Jahre, Schülerin aus der 9b) sagt rückblickend zu den drei Tagen: „Die Fahrt hat mir sehr gut gefallen, weil wir alle viel gelernt haben und als Gruppe zusammengewachsen sind.“ Nach drei erlebnisreichen Tagen kehrten alle Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen wohlbehalten, gesund und zufrieden zurück. „Auch im nächsten Schuljahr wird es an der Kreisrealschule wieder eine Kanufreifahrt geben“, sagte Schulleiter Michael Neeb. Die Kanufreizeit diene als Alternativprogramm für die Skifreizeit. Schüler, die nicht an der Skifreizeit teilnehmen möchten, könnten sich für die Kanufreizeit einwählen. „Manche mögen Wasser halt lieber als Schnee“ so Neeb.

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