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Nach einer intensiven Bewerbungsphase und einem einstündigen Interview, mit der Jury der Robert-Bosch-Stiftung stand fest, dass das Grimmels eine Runde weitergekommen ist. Dies ist umso erfreulicher, da von den 366 Bewerberschulen aller Schulformen deutschlandweit nur 121 in die nächste Runde gekommen sind.  Eine Auszeichnung ist es schon zum jetzigen Zeitpunkt und begeistert die ganze Schulgemeinde.

Zwei Projekte überzeugten die Jury besonders. Zum einen das Projekt „Ansprechbar“, das von Daniel Stehling, Hartmut Winkler und ihrem Team von Schülerinnen und Schülern betreut wird. Und das Projekt von Dr. Matthias Dickert, das den Schülerinnen und Schülern den Übergang zur Universität vereinfachen soll, indem diese in den Uni-Alltag „reinschnuppern“ können und dort auch wissenschaftlich arbeiten. Ergebnis war in einem Fall sogar eine Buchveröffentlichung im wissenschaftlichen Kontext.

Die Koordination von Schulleitungsseite hat Herr Malz als Fachbereichsleiter II übernommen, der noch weitere Projekte am Grimmelshausen-Gymnasium mit in die Ausschreibung einbezieht. Die zweite Runde beginnt nun im Februar mit einem dreitägigen digitalen Camp, an dem die Schulen ihre Projekte präsentieren sollen. Ziel ist dabei neben dem Austausch der nominierten Schulen auch ein Expertencoaching und eine Vernetzung der Schulen untereinander.

Foto (von links): Dr. Matthias Dickert, Peter Malz, Daniel Stehling.

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