„Es gibt keine Grenzen für jene, die sie nicht akzeptieren!“

Gelnhausen
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Von Donnerstag, 9.Juni, bis Samstag, 11.Juni, fand an der Philipps- Universität Marburg eine internationale Tagung über das Thema „Journeys Across Borders in Canadian Studies“ statt. Hintergrund war das zwanzigjährige Bestehen des Marburger Zentrums für Kanada-Studien.

Das Grimmelshausen-Gymnasium sowie auch die Beruflichen Schulen in Gelnhausen sind hier seit 11 Jahren schulischer Kooperationspartner des Zentrums. Im Laufe dieses Zeitraumes wurde eine Vielzahl kanadischer Schulprojekte umgesetzt. Neben zahlreichen bekannten kanadischen Autorinnen und Autoren wie Larissa Lai oder George Elliott Clarke zeichnete sich die Konferenz auch durch namenhafte kanadische sowie europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie Eleanor Ty (Wilfrid Laurier University, Waterloo), Umbrin Bukan (York University, Toronto), Astrid Feller (Saarland) oder Wolfgang Klooß (Trier) aus. Ergänzt wurde die Veranstaltung über die aktuelle Thematik von Grenzen durch Vorträge vieler weiterer Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie der beiden Gelnhäuser Schulen.

Das Grimmels war an dieser Tagung durch Matthias Dickert vertreten. Dieser hielt zusammen mit seiner Kollegin Annalena Jung einen Vortrag über die Darstellung von Typen und der Erfahrung mit Grenzen unterschiedlichster Art in ausgewählten Romanen. Schwerpunkt war der Vergleich der Darstellung von farbigen sowie islamischen Charakteren. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre persönlichen Erfahrungen in kurzen Texten festgehalten:

„Nach unseren anstrengenden Vorlesungen haben wir gemeinsam mit Frau Jung die Universitätsstadt Marburg (gegründet ca. 1138) mit seinen 67 000 Einwohnern und 24 000 Studenten erkundet. Zuerst haben wir in einem kleinen Café in der Altstadt zu Mittag gegessen und sind dann zum Landgrafenschloss gelaufen. Nach dem steilen Anstieg auf den Schlossberg haben wir zur Belohnung die Aussicht über Marburg und die Altstadt genossen. Das gut erhaltene Schloss aus dem 11. Jahrhundert hat uns gut gefallen. Im Anschluss haben wir noch ein Eis in der Altstadt gegessen und uns die Fachwerkhäuser und den historischen Marktplatz angeschaut. Der Besuch in Marburg hat uns sehr gut gefallen und wir hatten viel Spaß.“ (Julia R., 10.1)

„Ich habe durch die vielen Eindrücke von der Uni Marburg und die verschiedenen Vorträge und Präsentationen viel dazugelernt. Durch Herrn Dickerts anschauliche Präsentation über das Thema "Journeys across Borders in Canadian Studies" habe ich viel erfahren, was ich vorher noch nicht wusste. Alle haben uns sehr freundlich und professionell empfangen, sodass wir uns alle herzlich willkommen gefühlt haben. Wir konnten uns sogar an der Diskussion beteiligen, die im Anschluss an die Präsentationen stattfand. Des Weiteren haben wir mit unserer Englischlehrerin Annalena Jung die Stadt näher erkunden dürfen. Wir waren gemeinsam Mittagessen, haben viel gelacht und hatten einen schönen, ereignisreichen Tag! Ich persönlich bin sehr dankbar für diesen Tag, da ich sowohl mehr über "Journeys across Borders in Canadian Studies" lernen durfte als auch die schöne Studentenstadt Marburg erkunden konnte.“ (Mialynn) M., 10.2)

„Durch den Vortrag von Herrn Dickert mit unserer Englischlehrerin Annalena Jung wurde ich auf ein Thema aufmerksam, das ich bisher so gar nicht wahrgenommen habe. Wir lesen in unserer schulischen Laufbahn sehr viele unterschiedliche Bücher und die meisten nehmen gar nicht die Darstellung von unterschiedlichen Typen und die Erfahrungen mit Grenzen unterschiedlichster Arten wahr. Grenzen erleben wir überall im Alltag, und dass sie selbst in Büchern auftauchen, hat mich persönlich sehr erschrocken. Passend zum Abschluss des Vortrages hat Herr Dickert zwei Zitate verwendet, die sehr schön gewählt waren. Das erste Zitat war “Know from whence you came. If you know whence you came, there are absolutely no limitations where you can go.” Und das zweite Zitat war “There are no borders for those who don´t accept them.” Das letzte Zitat sollten wir uns alle zu Herzen nehmen. Es gibt keine Grenzen für die, die sie nicht akzeptieren.“ (Vivian R., 10.2)

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