Der Glauberg am Rand der Wetterau ist ein ganz besonderer Ort, der bereits in der Jungsteinzeit von Menschen besiedelt wurde.
Der Glauberg am Rand der Wetterau ist ein ganz besonderer Ort, der bereits in der Jungsteinzeit von Menschen besiedelt wurde.

Seine Funde aus drei keltischen Gräbern des 5. Jahrhunderts v. Chr. sind einzigartig und werden weltweit als wissenschaftliche Sensation gewertet. Das bekannteste Exponat ist wohl die lebensgroße Statue eines Keltenfürsten aus Sandstein.
Die Ausstellung zur Keltenwelt am Glauberg befindet sich in einem der momentan spektakulärsten Museumsbauten Deutschlands. Das Museum ist Teil der Keltenwelt am Glauberg, die außerdem ein Forschungszentrum und einen großen Archäologischen Park enthält. Im Park befinden sich ein rekonstruierter Grabhügel, mysteriöse Wall-Grabensysteme und Wehranlagen aus frühkeltischer Zeit.
Am Freitag, dem 1.November besuchten die Klassen 7.6 und 5.2 unter der Leitung ihrer Geschichtslehrerin Christine Bischoff die "Keltenwelt am Glauberg". Neben einer abwechslungsreichen Führung durch das Museum nahmen die Grimmels auch an Workshops teil und lernten unter anderem die Verfahren zur Gewinnung von Mehl zur Zeit der Kelten und in der Steinzeit anhand praktischer Übungen kennen.
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