„Geocaching“ und Elektromobilität

Gelnhausen

In der ersten Woche der hessischen Herbstferien nahm eine fünfzehnköpfige Gruppe bestehend aus Lehrerinnen und Lehrern des Grimmelshausen Gymnasiums und interessierten Laien an einem viertägigen Fortbildungskurs im Hochschwarzwald unter dem Titel „Südwestdeutschland im Wandel  -  Mensch-Umwelt/Natur-Technik“ teil.

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ggggeochoachggggeochoach2Dieser Lehrgang fand in diesem Jahr bereits zum fünften Male statt. Untergebracht war die Gruppe traditionell im Landgasthof „Steppacher“ in Friedenweiler bei Neustadt. Das Programm der viertägigen Veranstaltung war anspruchsvoll und abwechslungsreich und reichte von „Geocaching“ bis hin zu Elektromobilität.  Verantwortlich für Planung und Durchführung zeichnete Oliver Sust, der am GGG u.a. die Fächer Chemie, Geographie und Informatik unterrichtet.

„Geocaching“ ist eine Art Schnitzeljagd mithilfe von GPS-Navigationsgeräten;  die praktische Einführung für die Lehrgangsteilnehmer fand mit GPS-Geräten an einem Vormittag im Wald in der Umgebung von Friedenweiler statt, bevor man am Nachmittag des gleichen Tages ohne GPS-Geräte, aber zusammen mit einem Feldberg-Ranger im Rahmen einer Führung durch das Naturschutzgebiet Feldberg den Gipfel des höchsten Berges im Schwarzwald erklomm. In der Universitätsstadt Freiburg absolvierte die Gruppe eine mehrstündige Stadtführung  und ließ sich dort nach der Besichtigung des Münsters und der Altstadt auch  Fehlentwicklungen in der Stadtplanung an  anschaulichen Beispielen demonstrieren. Eine weitere Exkursion führte die Lehrgangsteilnehmer in Deutschlands höchstgelegene Brauerei, die Badische Staatsbrauerei  „Rothaus“ in Grafenhausen.

Im Rahmen eines Vortrages im Kurhaus in  Hinterzarten wurde der Gruppe das Konzept der  „SchwarzwaldCard“ vorgestellt; das ist eine Tourismuskarte, die freien Eintritt zu zahlreichen Attraktionen im Schwarzwald ermöglicht. Danach gab es die Gelegenheit, mit mehreren bereitgestellten Carsharing-Fahrzeugen vom Typ BMWi3 einen Kurztrip in und um Hinterzarten  zu unternehmen und das Fahren in einem Elektrofahrzeug einmal praktisch auszuprobieren.

Das anspruchsvolle Programm der Fortbildungswoche war sehr dicht konzipiert und ließ wenig Zeit zum Verschnaufen. Dennoch  trafen sich die Lehrgangsteilnehmer regelmäßig noch abends im Quartier, um anhand aktueller konkreter Fallbeispiele strukturelle Probleme schulischer Zusammenarbeit am GGG in Arbeitsgruppen zu diskutieren.

Foto: Führung mit dem Feldberg-Ranger.

Foto: Lehrgangsteilnehmer auf dem Gipfel des Feldberges.


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