U.S.-Vizekonsul erklärt den „Amerikanischen Traum“

Gelnhausen

Vom Tellerwäscher zum Millionär – so stellen sich immer noch viele die Aufstiegschancen in den USA, dem „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, vor.

VORSPRUNG - Anruf genuegt
Kreiswerke Main-Kinzig

Woher dieser sogenannte amerikanische Traum kommt, ob es ihn heute noch gibt und wie die aktuelle Politik in Zeiten des Präsidentschaftswahlkampf Bezug darauf nimmt, darüber informierte jetzt der stellvertretende Leiter des US-Generalkonsulats in Frankfurt am Main, Robert Perls, an den Beruflichen Schulen Gelnhausen.

Rund eineinhalb Stunden hörten die knapp 120 Schüler der neuen Englisch-Leistungskurse dieses Schuljahres dem Vizekonsul aufmerksam zu. Ungewöhnlich aufmerksam, wie er selbst im Anschluss meinte. Doch der amerikanische Diplomat verstand es, neben dem von seiner Presseabteilung vorbereiteten Vortrag viele persönliche Einblicke in sein Leben zu geben und damit seine Zuhörer zu fesseln. Als Enkel deutscher Emigranten ist er nach einer erfolgreichen Karriere als Geschäftsmann und einem Zwischenspiel in der Politik erst seit wenigen Jahren für den Auswärtigen Dienst seines Landes tätig.

Die Präsentation war von den neuen Englisch-Leistungskursen organisiert worden, deren Schüler zu diesem Schuljahr von der einjährigen Einführungsphase in die Abitur relevante, sogenannte Qualifikationsphase der Oberstufe gewechselt sind und in knapp zwei Jahren ihre Hochschulreife erwerben. Dank der großen Resonanz sind weitere Veranstaltungen dieser Art geplant.

 


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