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Diese und weitere lobende Worte hörte man am Samstag, den 16. November, am Tag der offenen Tür der Lindenauschule aus den verschiedensten Ecken.

Traditionell öffnete die Schule Tür und Tor für alle Interessierten. Vor allem die zukünftigen Fünftklässler und Oberstufenschüler konnten bei Ausstellungen, Mitmachaktionen und Infoveranstaltungen der einzelnen Fachbereiche bereits ein wenig in das Schulleben hineinschnuppern. „Die Kinderführungen sind eine tolle und einzigartige Idee!“ Auf besondere Begeisterung seitens der Eltern stieß das Konzept der Kinderführungen, bei denen Schüler der Lindenauschule dem „Nachwuchs“ IHRE Schule zeigten, während sich die Eltern bei eher theorielastigen Vorträgen über die Schulkonzepte informierten.

Wer lieber auf eigene Faust die Schule erkundet, für den gibt es eine Rallye quer durch alle Fachbereiche, bei der die Kinder nach Erfüllung bestimmter Aufgaben Stempel sammeln können. So kann man im Kunstraum Weihnachtskarten basteln und sich mithilfe eines Memorys auf die Spuren berühmter Künstler und ihrer Kunstwerke begeben, im „Instrumenten-Zoo“ verschiedene Blasinstrumente ausprobieren oder im Fachbereich Deutsch eine Zeile der Fortsetzungsgeschichte weiterschreiben und somit Teil einer unendlichen Geschichte sein. Wer genügend Stempel beisammen hat, bekommt am Ende eine kleine Belohnung. Dennoch steht diese nicht im Vordergrund. „Ich mach das nicht für die Belohnung, sondern weil man da was lernt“, meint eine Viertklässlerin, die mit ihren Eltern auf der Suche nach einer passenden weiterführenden Schule war.

„Physik zum Spielen und Staunen“, wurde vor allem im Naturwissenschaftsbereich geboten. Unter anderem mit den „Physikdetektiven“, knallenden und funkenden Chemievorführungen sowie spannenden Biologieexperimenten zeigten Schule, Schüler und Lehrer, dass sich Naturwissenschaften und Spaß an der Lindenauschule nicht ausschließen. Musische Beiträge fanden sich unter anderem schon zu Beginn der Veranstaltung bei der traditionellen Eröffnung durch die Bläserklasse 6b unter der Leitung von Ulrike Walther, aber auch der Gitarren AG oder der Schulband. Tiefsinnig und nachdenklich wurde es dann bei Darbietungen des „Darstellendes Spiels“. Die Kurse der elften Klasse von Olga Penner und Dorothea Kronenberger zeigten ihr selbsterarbeitetes Stück „Ich – eine Bestandaufnahme“. Dabei stellten sie mit einfachsten Mitteln die monotonen Bewegungen des Alltags mit dramaturgischer Steigerung zur Geburtsgeschichte dar. „Es war interessant, die Reaktionen der Zuschauer zu beobachten. Wir sind stolz auf unsere Schüler!“, so Frau Penner und Frau Kronenberger. Um den Körperschwerpunkt ging es beim Fachbereich Sport. Dazu durften sich Jung und Alt in der Turnhalle auf rollenden Brettern jeglicher Art in einem Parcours beweisen oder ihr Gleichgewicht in Geschicklichkeitsübungen unter Beweis stellen.

Der Duft frisch gebackener Waffeln kündigte den Besuchern schon beim Betreten des Schulgebäudes an, dass für das leibliche Wohl gesorgt sein wird. Ob in der Mensa beim Schulelternbeirat, dem Abi-Cafe, der britischen Teatime des Englisch Leistungskurses, der Creperie des Fachbereichs Französisch oder dem Gummibärchenverkauf der 5E, keiner sollte hungrig nach Hause gehen. „Es gab schöne Gespräche und man konnte gute Kontakte knüpfen.“ Neben den Eltern und den zukünftigen Lindenauschülern zeigte sich auch Schulleiter Dr. Hermann Alig am Ende des gut besuchten Tages sichtlich zufrieden.

Quelle: Agnes Manjura, Sophie Grabau und Lennart Häring (Redaktionsteam Jahrbuch Lindenauschule)

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