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Abseits des offiziellen EU-Besichtigungsprogramms kam es zu generationenübergreifendem Austausch zwischen Jung und Alt beim Thema Europa. „Die älteren Mitreisenden machten uns klar, dass Vieles von dem, was für uns selbstverständlich scheint in Europa, eben nicht selbstverständlich ist, sondern ein Ergebnis der Aussöhnung und der europäischen Zusammenarbeit“, beschreibt eine Schülerin die für sie wichtigste Erkenntnis. Doch es gab auch kritische Töne: „Das EU-Parlament sieht von außen modern und transparent aus, fast wie ein Ufo. Doch in den Sitzungsräumen, in denen wir waren und in dem Plenarsaal gab es keine Fenster und man war wie von der Außenwelt abgeschnitten. Wenn dann auch noch viele Abgeordnete und Mitarbeiter in ihrer Freizeit unter sich bleiben, leben sie wie in einer kosmopolitischen Blase fern von normaler Bevölkerung und Realität“, schildert ein Schüler nachdenklich seine Eindrücke.

Im Gespräch mit Albrecht John vom Besucherdienst des EU-Parlaments konnte er kaum alle Fragen der wissbegierigen Hanauer Reisegruppe in der zur Verfügung stehen Zeit beantworten. Im Unterricht werden die Politiklehrer Axel Matzky-Eilers und Stefan Prochnow die Eindrücke und offenen Fragen der Schülerinnen und Schüler aufgreifen.

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