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Mit solchen, von den Teilnehmenden selbst formulierten Fragen beschäftigte sich ein vierzehnstündiger Workshop der Bildungsstätte Anne Frank (Frankfurt am Main) in der Hohen Landesschule Hanau (HOLA) Mitte November 2021.

Medienpädagogin Alia Pagin und Bildungsreferent Ngoc Minh Luong erläuterten den Schülerinnen und Schülern des Grundkurses Wirtschaftswissenschaften der Jahrgangsstufe 12 nicht nur theoretische Definitionen wie etwa den Unterschied zwischen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Mobbing, sondern ermunterten die Teilnehmenden auch zu kreativer Arbeit. So erfuhren sie, wie leicht sich Verschwörungserzählungen in die Welt setzen lassen, wenn man gezielt polarisiert und Emotionen anspricht.

Am letzten Projekttag drehte der Kurs einen eigenen Kurzfilm über die Themen „Hate Speech“ und „Mobbing“ und machte dabei erste Erfahrungen mit dem Schauspielern und dem Schneiden eines Films. In dem Film werden verschiedene Situationen dargestellt und anschließend wird erläutert, ob es sich in den Situationen um Hate Speech oder Mobbing handelt und welche Reaktionen jeweils ratsam sind. Die Rückmeldung der Lernenden zu dem Workshop sei überwiegend positiv gewesen, obwohl einige Schulstunden verloren gegangen seien, berichtet HOLA-Lehrer Stefan Prochnow. Es sei nicht ausgeschlossen, dass der Film bei dem einen oder anderen Jugendkurzfilmfestival eingereicht werde, äußert sich Prochnow weiter.

Foto: Zum Projekt gehörte auch eine Sensibilisierungs-Übung, wie rasch sich Falschmeldungen erstellen und verbreiten lassen. Die Schülerinnen und Schüler verarbeiteten dies in ihrem Kurzfilm, den sie im Rahmen des Projekts selbst erstellt haben.



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