KRS-Schulhockeyteam: Ticket nach Berlin gelöst

Freude pur: Die Hockey-Mannschaften der Karl-Rehbein-Schule konnten den Landesentscheid für sich entscheiden und fahren somit zum Bundesfinale nach Berlin. Foto: KRS

Hanau
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Nach fast zweijähriger Corona-Unterbrechung konnte nunmehr der Schulhockeylandesentscheid in der Wettkampfklasse III. „Jugend trainiert für Olympia“ in Hanau im gewohnten Turnierformat auf der Hockeyanlage des 1. Hanauer THC ausgetragen werden. Das Teilnehmerfeld bestand aus sechs Mädchen- sowie sechs Jungenmannschaften, die den begehrten Startplatz beim Bundesfinale in Berlin im September ausspielten. Geleitet wurden alle Partien von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern des Hessischen Hockey-Verbandes.

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Die Mädchenmannschaft der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) erreichte in den Gruppenspielen durch ein Unentschieden gegen das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium aus Bad Homburg und einem 1:0 Sieg gegen die Immanuel-Kant-Schule aus Rüsselsheim das Halbfinale und traf dort auf die Wöhlerschule aus Frankfurt. Von Beginn des Spiels übernahm die Mädchenmannschaft der KRS die Initiative. Anders als in den Gruppenspielen, in denen viele gute Torchancen vergeben wurden, agierten die Spielerinnen wesentlich konzentrierter und effektiver vor dem gegnerischen Tor, so dass das Halbfinale souverän und deutlich mit 5:0 gewonnen werden konnte. Im Endspiel traf die Mädchenmannschaft erneut auf das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium aus Bad Homburg. Durch eine erneute Leistungssteigerung konnte das Finale mit 3:0 gewonnen werden. Durch den Finalsieg und dem 1. Platz beim Landesentscheid, konnte sich die Mädchenmannschaft der KRS für das Bundesfinale im September in Berlin qualifizieren.

Die Jungenmannschaft der KRS zog durch zwei Siege in der Gruppenphase in das Halbfinale ein. Der 3:2 Erfolg gegen die Bischof-Neumann-Schule aus Königstein sicherte der Jungenmannschaft die Teilnahme am Finale. Der Gegner im Finale, die Immanuel-Kant-Schule aus Rüsselsheim, gespickt mit einigen Hessenauswahlspielern, ging in der ersten Halbzeit durch ihre erste Torchance mit 1:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit konnte die Rehbein-Jungs den 1:1 Ausgleich erzielen. Damit musste der Sieger im Penalty Shoot-Out ermittelt werden. Während alle Penaltyschützen der KRS erfolgreich waren, verschoss ein Penaltyschütze der Immanuel-Kant-Schule, so dass die KRS das Penalty Shoot-Out mit 3:2 und somit das Finale gewinnen konnte. Dadurch qualifizierte sich auch die Jungenmannschaft der KRS für das Bundesfinale in Berlin.
Dass sich die beiden Schulhockeymannschaften der Karl-Rehbein-Schule für das Bundesfinale in Berlin qualifizieren konnten, ist nach zweijähriger Coronapause ein sensationeller Erfolg der KRS als Partnerschule des Leistungssports.

schulhockeyteamkrs az

Freude pur: Die Hockey-Mannschaften der Karl-Rehbein-Schule konnten den Landesentscheid für sich entscheiden und fahren somit zum Bundesfinale nach Berlin. Foto: KRS


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