Trotz Rückschlägen das Hauptziel erreicht

Auch wenn es in diesem Jahr nicht ganz gereicht hat, in Berlin auf den vorderen Plätzen zu landen, so können die jungen KRS-Hockeyspielerinnen und -spieler samt Trainerstab stolz auf ihre Leistungen sein. Foto: KRS

Hanau
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Die weibliche und die männliche Schulhockeymannschaft der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) landeten beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin auf den Plätzen sechs und acht.

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Mit zwei Siegen gegen Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz sowie einem Unentschieden gegen Baden-Württemberg konnte die weibliche Schulmannschaft der KRS ihre Vorrunde als Gruppenerster abschließen und qualifizierte sich somit für die Zwischenrunde.

In der Zwischenrunde verlor das KRS-Team nur knapp gegen Hamburg mit 3:2 und gegen Berlin mit 1:0. Im letzten Gruppenspiel wurde Brandenburg mit 1:0 besiegt. Durch die erzielten Ergebnisse verpasste das KRS-Team aber das Halbfinale und bestritt darauf das Spiel um den fünften Platz. Dort musste sich das KRS-Team mit 3:0 gegen die Schulmannschaft aus Frankenthal geschlagen geben.

Die Jungenmannschaft der KRS konnte sich auch in ihrer Vorrundengruppe als Gruppenerster mit Siegen gegen Bremen, Sachsen-Anhalt und Unentschieden gegen West 2 durchsetzen. In der Zwischenrunde traf die Jungenmannschaft der KRS auf Berlin, München und Köln. Mit einem 0:0 gegen Berlin im ersten Gruppenspiel gestartet, wurden die Spiele gegen München mit 6:1 und gegen Köln knapp mit 4:3 verloren. Damit wurde die Jungenmannschaft in ihrer Zwischenrunde Gruppenletzter und traf im Spiel um Platz sieben auf Niedersachsen. Leider wurde auch dieses Spiel mit 5:3 verloren und dadurch landete die Jungenmannschaft beim Bundesfinale auf Platz acht. Damit aber haben beide KRS-Mannschaften das Ziel einer Topplatzierung unter den ersten acht Mannschaften erreicht.

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Auch wenn es in diesem Jahr nicht ganz gereicht hat, in Berlin auf den vorderen Plätzen zu landen, so können die jungen KRS-Hockeyspielerinnen und -spieler samt Trainerstab stolz auf ihre Leistungen sein. Foto: KRS


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