Kindern und Jugendlichen fehlen die Vorbilder in der Mediennutzung; leider auch Schule und Eltern. Ständig verändert sich das Medienangebot: war gestern noch die Rede von Skype und Facebook, fragen sich viele Eltern heute, was Snapchat, BeReal oder TikTok ist. Darum muss unter anderem geklärt werden, wie es tagtäglich in manchen Fällen zu über 1.500 Nachrichten bei WhatsApp und Snapchat kommt.

Um Medienverhalten beurteilen zu können, muss verstanden werden, warum manche Mädchen und Jungen ohne Rücksicht auf die eigene Privatsphäre andere an ihrem Leben, z. B. auf Instagram, teilhaben lassen oder etliche Stunden in Online-Spielen oder bei kurzen Videos auf TikTok verbringen. Um problematisches Verhalten zu erkennen, müssen Phänomene wie Cybermobbing mit ihren Ursachen und Wirkungen realistisch eingeschätzt werden können.

Auf sehr nachvollziehbare, bisweilen nachdenkliche - aber auch auf überaus unterhaltsame Art und Weise stellt Moritz Becker die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen dar. Er gibt Hilfestellungen in der (Medien-) Erziehung und liefert Eltern (und nicht selten auch Großeltern) Argumente für die Mediennutzung der Kinder zu Hause.

Vortragsveranstaltung am 18.04.2024, um 19:00 Uhr, im Brüder-Grimm-Forum an der Otto-Hahn-Schule Hanau

Der Referent:

Moritz Becker ist Sozialpädagoge, Eltern-Medien-Trainer und „nebenbei“ selbst Vater. Er arbeitet für den Verein smiley e.V. aus Hannover.

smiley e.V. bietet Elternveranstaltungen an, führt Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrern durch und besucht jährlich über 1.100 Schulklassen.


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