HSG Hanau setzt auf formstarken Hemmer

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Am Sonntag (17 Uhr) erwartet die HSG Hanau in der 3. Handball-Liga Mitte die HG Oftersheim/Schwetzingen zu Gast in der Main-Kinzig-Halle.

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Dabei kommt es zum Wiedersehen mit dem ehemaligen HSG-Keeper Benedikt Müller. Ein frühes Kommen lohnt sich: Das Fan-Café ‚Zum blauen Block‘ lädt ab 15.30 Uhr alle HSG-Fans zu Kaffee und Kuchen ein, dazu gibt es obendrauf noch eine besondere Foto-Ausstellung zu bewundern. Zu bewundern gibt es hoffentlich auch eine tolle Vorstellung der Jungs von Trainer Oliver Lücke. Mit dem Tabellenneunten Oftersheim/Schwetzingen erwartet man eine junge und kampfstarke Mannschaft. „Sie gehen in der Abwehr sehr robust zu Werke. Darauf müssen wir uns einstellen“, sagt Lücke.

Ebenso kommt auf die HSG Hanau ein starker Rückraum zu. Auch der Kreisläufer wird immer wieder sehr gut in Szene gesetzt. Dazu setzt der Gegner gerne auf das Mittel des siebten Feldspielers. „Uns erwartet ein starker Gegner, dennoch hat sich die Mannschaft klar zum Ziel gesetzt, vor der Faschingspause unbedingt noch einen Sieg einzufahren“, sagt Lücke. Die Zeichen dazu stehen gut. Weitere Verletzte gibt es nicht zu beklagen. „Die Jungs sind fitter, im Training ist wieder richtig Zug drin und die Spielfreude ist wieder da“, sagt Lücke. Dazu hat nicht zuletzt auch der Erfolg in der Vorwoche in Bad Neustadt beigetragen.

Außerdem kommen die aus dem Verletzungsstand zurückgekehrten Max Bergold und Michael Hemmer immer besser in Schwung. Insbesondere Hemmer konnte dabei zuletzt glänzen. „Michael kommt immer besser in Schwung. Er hat die Rolle des Mittelmanns gut angenommen und spielt sehr mannschaftsdienlich, ohne dabei seine Qualitäten im Eins-gegen-Eins zu vernachlässigen“, sagt Lücke. Darauf wird es bei Hemmer auch gegen Oftersheim/Schwetzingen ankommen, da der etatmäßige Mittelmann Jan Eric Ritter noch verletzt ausfällt. Er fehlt ebenso wie Matthias Schwalbe, Daniel Wernig und  Jannik Ruppert.

Dagegen werden hoffentlich möglichst viele Spieler der Pokalsiegermannschaft von 1972 dabei sein, die vom Verein zum kommenden Heimspiel eingeladen wurden. 1972 wurde die Mannschaft der TS Steinheim, neben dem TV Kesselstadt der zweite Stammverein der HSG Hanau, Deutscher Pokalsieger im Feldhandball 1972. Es war der größte Erfolg in der Handballgeschichte der Stadt Hanau. Eine Foto-Ausstellung in der Main-Kinzig-Halle erinnert an diese Zeit. Ein weiterer Grund neben dem Fan-Café ‚Zum blauen Block‘ an diesem Sonntag etwas früher in die Main-Kinzig-Halle zu kommen.

@ Foto: Moritz Göbel

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