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Die „Thekenelfen“ werden nach fünf sehr erfolgreichen Jahren keine Mannschaft mehr in den Wettbewerb entsenden. Das Projekt war ohnehin nur auf befristete Dauer angelegt. „Aufgrund von Familie und Beruf können einige Elfen die Zeiten für einen aktiven Handballsport nicht mehr aufbringen“, sagt die Sprecherin der „Thekenelfen“ Kim Plitzko. Vor fünf Jahren waren befreundete Handballerinnen auf die HSG Hanau zugekommen, und haben um eine Heimat für organisierten Handballsport gebeten. Die Grimmstädter waren einverstanden.

Schnell entwickelte sich eine Win-Win-Situation. Die „Thekenelfen“ spielten unter dem Dach der HSG Hanau erfolgreich Handball und feierten die Meisterschaften in der B- und A-Klasse sowie zwei Titel in der Bezirksoberliga. Sie nahmen ihre Rolle innerhalb des Vereines sehr ernst, beteiligten sich an Diensten und wurden schnell ein Teil der HSG-Familie. „Wir sind der HSG Hanau sehr dankbar, dass sie unsere Idee immer unterstützt hat und uns bei der Umsetzung sehr geholfen hat. Danke für alles HSG Hanau“, sagt Plitzko.

„Wir haben bis zuletzt versucht, auch weiterhin eine spielfähige Mannschaft zusammenzubekommen, aber auch nicht um jeden Preis. Da das Thekenelfen-Modell ein sehr spezielles war. Daher war uns von Anfang an klar, dass es auch irgendwann einmal zu Ende gehen kann. Wir danken Trainern, Betreuern, Spielerinnen und allen Beteiligten rund um die Thekenelfen für sehr schöne gemeinsame fünf Jahre. Die Thekenelfen waren eine tolle Mannschaft und ein riesiger Gewinn für die HSG Hanau.“, sagt der sportliche Leiter der HSG Hanau Reiner Kegelmann.

Foto: HSG Hanau

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