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Bereits am Mittwoch geht es zum heimstarken VfL Pfullingen (20 Uhr, Kurt-App-Sporthalle). Es ist das vorerst letzte Auswärtsspiel in der Vorrunde zur Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga, welches schon für eine Vorentscheidung im Kampf um die begehrten ersten vier Qualifikationsplätze für die nächste Runde sorgen kann. Auch wenn Pfullingen ihr letztes Spiel bei Heilbronn-Horkheim verloren hat, konnten sie ihre bisher beiden Heimspiele gewinnen und stehen mit 4:4 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz der Gruppe B direkt hinter der HSG Hanau mit 5:3 Punkten.

„Pfullingen ist für uns ein unbekannter Gegner, da gab es bisher noch keine Berührungspunkte. Sie sind sehr strukturiert, ein unbequemer Gegner und sie halten sich an ihren vom Ex-Bundesligaprofi Daniel Brack vorgegebenen Gameplan. Gerade das Zusammenspiel in der Kooperation Kreis-Rückraum ist wirklich gut und gehört sicher zu ihren Paradedisziplinen. Da kommt sehr viel Arbeit auf uns zu. Wir müssen sehr viel investieren und dürfen keine Sekunde nachlassen, um das Spiel möglichst lange offen zu halten“, sagt HSG-Trainer Hannes Geist.

Nicht zuletzt aufgrund ihrer Heimstärke gehen die Pfullinger als Favorit in die Partie. Das verlorene Auswärtsspiel gegen Heilbronn-Horkeim sollte für sie nur zusätzlichen Ansporn darstellen, ihre Heimserie weiter auszubauen. Die Gastgeber wollen unbedingt die Zwischenrunde erreichen und müssen daher gewinnen. Die HSG Hanau, die als krasser Außenseiter in die Aufstiegsrunde gestartet war, hat sich mit  leidenschaftlichen Auftritten in Serie überraschend eine glänzende Ausgangsposition herausgespielt und hat längst große Freude daran gefunden, die vermeintlichen Favoriten zu ärgern.  Bis auf den für die Aufstiegsrunde ausfallenden Michael Hemmer (Daumenverletzung) und den Langzeitverletzten Jan-Eric Ritter kann Trainer Geist personell wieder aus dem Vollen schöpfen.

„Wir haben den Sonntag für die Regeneration genutzt und uns jetzt intensiv auf die Partie im Videostudio vorbereitet. Es treffen zwei Mannschaften aufeinander, die diese Aufstiegsrunde sehr emotional angenommen haben und auch sehr emotional spielen. So müssen wir auch auf die Platte gehen und uns bestmöglich präsentieren. Hat der Gegner emotional nachgelassen, war Pfullingen zu Hause immer da und hat dann ihre Nadelstiche gesetzt“, sagt Geist. Das will sein Team natürlich verhindern.

Vom heimischen Bildschirm aus können die Fans dieses sowie alle weiteren Aufstiegsspiele der HSG Hanau live im Internet unter www.sportdeutschland.tv für 4,50 Euro mitverfolgen. Dazu ergänzend gibt es den Liveticker des Deutschen Handballbundes (DHB), der über das Spielgeschehen informiert. Beide Quellen können über die Homepage www.hsghanau.de erreicht werden.

Foto: HSG Hanau

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