Auch der AK-Schiedsrichter des Bezirks Offenbach/Hanau arbeitet an der Rückkehr zu einem normalen Spielbetrieb und muss, nach der langen Corona-Pause, den Fokus auf den Handball richten.

Im September beginnen die ersten Spiele im Bezirk Offenbach/Hanau. Den Anfang machen die Qualifikationsspiele für die Hessenliga in den Altersstufen B- und A-Jugend (männlich), ehe am Wochenende 17./18. September die Runde in ersten Jugendklassen startet. Die Aktiven sowie die restlichen Jugendaltersklassen beginnen am letzten Oktoberwochenende. Aus diesem Grund müssen jetzt auch die Schiedsrichter/innen des Bezirkes geschult und auf die wichtigen Punkte für die kommende Spielrunde geschult werden. „Der Arbeitskreis Schiedsrichter war in Bezug auf ungewisse Corona-Situation noch zurückhaltend und muss jetzt in die Aufarbeitung gehen. Als erstes müssen wir die Verfügbarkeit der Schiedsrichter/innen feststellen und Lehrmaßnahmen anbieten, damit die zum 31.10. ablaufenden Ausweise verlängert werden“, so der Stellvertretende Bezirksschiedsrichterwart Matthias Paul (Heusenstamm). Die Schiedsrichter-Lehrgruppe wird im September und Oktober 2-3 Schulungen für Schiedsrichter/innen Bezirks veranstalten, welche im größeren Rahmen und unter Beachtung der einschlägigen Hygienebestimmungen („3G-Regel“) stattfinden werden.

„Wir haben eine spezielle und schwierige Spielrunde vor uns, rechnen auch mit einzelnen Rückzügen von Schiedsrichter/innen von der ohnehin bereits zu geringen Anzahl, die wir im Bezirk haben. Wir bitten natürlich um die Mitarbeit der Vereine und hoffen auf die Unterstützung unserer Schiedsrichter/innen, zusammen mit uns durch die schwierige Zeit zu kommen, damit unser schöner und begeisternder Handballsport weiter existieren kann“, sagt Paul. „Im Bereich der Zeitnehmer und der Sekretäre sehen wir uns immerhin gut gerüstet. Durch die Einführung von nuLiga als Software-System für die Abwicklung des Spielbetriebs und von „Multiplikatoren“, als vereinseigenen Lehrbeauftragten für die Fortbildung der ZN/SK haben wir in diesem Bereich eine echte Entlastung erfahren.“

Ein anstrengender Weg liegt vor dem AK-Schiedsrichter, der sich für die Zukunft neu und verbessert aufstellen will und auch die neuen Medien für sich arbeiten lassen möchte. „Wie in allen anderen Bereichen brauchen wir eine größere „Man- und Frauen-Power“, denn auch wir werden nicht jünger. Daher auch mein Aufruf: Jeder, der sich mit engagieren möchte, ist bei uns herzlich willkommen. Wir sind dabei, unsere aktuellen Bereiche zu hinterfragen und möchten die Sportfreund/innen in den Vereinen mehr einbinden, damit wir unserem Ziel näherkommen, wieder schwarze Schiedsrichterzahlen zu schreiben“, so Paul.


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