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Doch das wird kein leichtes Unterfangen. Schließlich reist mit der HaSpo Bayreuth am 8. Spieltag der 3. Handball-Bundesliga der Vierplatzierte der Staffel E in die Grimmstadt. Anpfiff im Handballtempel Main-Kinzig-Halle ist am Freitag um 20.15 Uhr. Nach dem spannenden 26:25 (13:12) Erfolg über die HSG Dutenhofen-Münchholzhausen II erklommen die Hanauer letzte Woche die Tabellenspitze. Mit 10:2 Punkten und zuletzt drei Siegen in Folge, kann man wahrlich von einem sehr gelungenen Saisonstart sprechen. Zeit zum Ausruhen bleibt indes nicht und dementsprechend konzentriert müssen Sebastian Schermuly und Co. auch das nächste Spiel angehen.

 „Am Freitag steht die nächste schwere Aufgabe gegen die Mannschaft der Stunde, an. Wir wollen mit unserer Spielweise erneut Emotionen und Euphorie schaffen und Zuschauer mitnehmen, damit wir wieder ein tolles Handballfest in der Main-Kinzig-Halle erleben. Dafür geben wir wieder über die vollen 60 Minuten Vollgas“, sagt Hanaus Trainer Hannes Geist. Nachdem Bayreuth mit zwei Niederlagen in die Saison 2021/22 gestartet war, befinden sie sich aktuell im Flow und sind seit fünf Spielen ungeschlagen. Auch in Hanau wollen sie versuchen, diesen Trend fortzuführen.

Ähnlich wie Dutenhofen verteidigt Bayreuth sehr offensiv. Über ihre großgewachsenen Spieler versuchen sie im gebundenen Spiel über gezielte Rückraumschüsse Nadelstiche zu setzten. Da gilt es für die Hanauer-Deckung im Verbund mit dem Torhüter aufmerksam zu sein und an die bisher guten Leistungen anzuknüpfen. Auf den Mittelblock der HSG rund um Yaron Pillmann, Marc Strohl und Jonas Ahrensmeier (Durchschnittsgröße 1,97 Meter) kommt also viel Arbeit zu.

Das junge und dynamische Team der Bayreuther bringt eine  ähnliche Handballphilosophie wie die Hanauer auf die Platte. Man darf also sehr gespannt sein, wie der Spielverlauf sich gestaltet, wenn die Teams erstmals die Klingen kreuzen. Alle Handballfans dürfen sich also freuen, denn beide Mannschaften agieren mit einer physisch robusten Deckung, versuchen so Ballgewinne zu erzielen, um diese schließlich in Tempogegenstöße umwandeln zu können und zu einfachen Toren zu kommen. Das verspricht schon vorab einen attraktiven Handball.

@Bild Moritz Göbel



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