TV Gelnhausen will zukünftig Schiedsrichter ausbilden

Handball
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Der TV Gelnhausen macht aus der Not eine Tugend. Da die Handballer aus der Barbarossastadt aktuell das Schiedsrichterkontigent nicht erfüllen, wird dem Landesligateam am Ende der Saison 22/23 durch den Hessischen Handball-Verband sieben Punkte abgezogen. Diese Situation soll sich nachhaltig ändern. Und so hat sich der Klub entschlossen, im Handball nicht nur Spieler und Trainer zu fördern und auszubilden, sondern künftig auch Schiedsrichter.

„Wir müssen kurzfristig die Lücke schließen und wollen mittel- bis langfristig Schiedsrichter aus unseren eigenen Reihen ausbilden und auf ihrem Weg begleiten“, sagt Manager Philip Deinet. „Daher suchen wir aktiv einen Leiter Schiedsrichterwesen, der in unserem Verein gemeinsam mit dem Vorstand, die Aufgaben übernimmt, die dieses Amt mit sich bringt.“

Aufgrund eines Generationenwechsels besteht beim TVG seit zwei Jahren ein Engpass bei den Referees. Musste der Verein im letzten Jahr nur eine Geldstrafe zahlen, kommt dieses Jahr noch der Punktabzug dazu. Nach Abzug der sieben Punkte rangiert das Team mit vier Zählern auf dem letzten Tabellenplatz. Für das Landesligateam des TV Gelnhausen heißt das, dass in der Rückrunde nun eine Aufholjagd gefragt ist.

„Der Schwerpunkt in unserem Juniorenteam liegt auf der individuellen Entwicklung der Spieler und deren Vorbereitung für die 1. Mannschaft. Dementsprechend sind Punkte und Ligazugehörigkeit nicht oberste Priorität, aber natürlich nehmen wir diese Herausforderung jetzt an und das Team um Trainer Damir Hundur und alle Mannschaften drumherum werden ihr Bestmögliches tun, um erfolgreich zu sein“, sagt Deinet.


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