LT Freigericht stark im Bergwerk Merkers

Leichtathletik
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Nach den begeisternden Schilderungen aus den vergangenen vier Kristallmarathon-Veranstaltungen begaben sich in diesem Jahr gleich 22 Läuferinnen und Läufer vom LT Freigericht auf den Weg nach Thüringen zum 13. Kristallmarathon im Bergwerk Merkers.

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Den ersten Adrenalinschub erlebten die Freigerichter Läufer schon vor dem Lauf: in einem Gitteraufzug ging es abwärts in die Tiefe. Nicht minder spektakulär war die achterbahnähnliche Fahrt im offenen LKW zum Startbereich und eine Lasershow vor dem Beginn des ersten Laufs.

Bedingt durch die Gegebenheiten 500 m unter der Erde wichen die Laufstrecken etwas von den klassischen Laufdistanzen ab: eine Rundstrecke von 3,25 km Runde musste entweder drei Mal (also eigentlich keine 10 km, sondern 9,75 km), sieben Mal (also eigentlich kein klassischer Halbmarathon, sondern 22,75 km) oder 13 Mal (also auch kein klassischer Marathon, sondern 42,25 km) absolviert werden. Jede Runde weist einen Höhenunterschied von 55 Höhenmetern auf. Die Laufwettbewerbe sind also nicht nur aufgrund von Helm- und Lampenpflicht nicht mit einem normalen Straßenlauf vergleichbar. Auch die trockene Luft unter Tage und die hügelige Strecke machen die Läufe durchaus anspruchsvoll.

Pünktlich um 10:00 Uhr gingen die 10 km Läufer Günther (49:08) und Nadine (53:41) Antoni, Dr. Hubert Schlosser (53:54), Joachim Trageser (57:15), Jörg Emmerlich (1:00:34) und Barbara Hornung (1:00:52) an den Start. Besonders erfolgreich bei den 9,75 km war Barbara Hornung, die ihre Konkurrentin in der AK W60 mit ihrer Zeit von 1:00:52 und einem Abstand von knapp 19 min geradezu deklassierte.

Auf der Halbmarathonstrecke dominierte der Lauftreff Freigericht nicht nur durch die hohe Anzahl von sechszehn Teilnehmern, auch bei der Siegerehrung gab es fast keine Altersklasse, bei der der LT Freigericht nicht vertreten war: Marcus Müller flog mit einer Zeit von 1:34:17 förmlich durch den Tunnel und wurde Dritter der Gesamtwertung und Zweiter in seiner AK M35. Jörn Müller wurde in 1:39:57 Dritter der M40 (9. Gesamt); Thomas Lange Zweiter der M45 in 1:42:39. Das Dreamteam Michael Gilmer und Thomas Aul setzte sich in 1:57:07 an die Spitze der AK M50. Ursula Demuth (2:02:02) und Heike Forster-Steil (2:05:32) landeten in ihren AKs W50 und W45 jeweils auf dem zweiten Platz. Massimo Carta wurde in 2:03:46 Dritter der M60. Auch Simon Geiger (1:48:07), André Klepzig (1:57:05), Heiko Schnitzer (2:01:21), Michael Plöchl (2:07:25), Angelika Krein (2:07:26), Ferdinand Lutz (2:07:25), Rainer Loutschni (2:09:56) und Thomas Demuth (2:18:03) überzeugten und sorgten dafür, dass die Veranstalter vom Triathlonverein Barchfeld die Läufer vom LT Freigericht auch in diesem Jahr in guter Erinnerung behalten. Glückauf und ein großes Lob an den Triathlonverein Barchfeld für diese einzigartige Laufveranstaltung!

Foto: Die Grubenläufer vom LT Freigericht beim Erlebnislauf im Bergwerk Merkers.

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