Eintracht-Siebenkämpferin Carolin Schäfer verkündet ihr Karriereende. Der Siebenkampf bei den Olympischen Spielen in Paris wird nach 17 Jahren Leistungssport ihr letzter Wettkampf.
Carolin Schäfer wird nach den Olympischen Spielen in Paris ihre aktive Karriere als Leistungssportlerin beenden. Die Siebenkämpferin ist mit einer kleinen Unterbrechung von zwei Jahren seit 2009 Teil der Eintracht-Familie. Die 32-Jährige blickt auf eine erfolgreiche Karriere zurück, in der sie unter anderem Silber bei der WM 2017 in London und Bronze bei der EM 2018 in Berlin gewann. Bei den diesjährigen Olympischen Spielen in Paris möchte sie noch einmal angreifen und einen erfolgreichen Wettkampf zeigen, bevor dann nach 17 Jahren Leistungssport der sportliche Ruhestand wartet.
„Carolin Schäfer ist eine absolute Spitzenathletin und wir blicken stolz auf das zurück, was sie gemeinsam mit dem Verein erreichen konnte“, sagt Mathias Beck, Präsident von Eintracht Frankfurt und ergänzt: „Für Eintracht Frankfurt ist es immer eine Ehre, wenn sich Top-Athletinnen wie Carolin Schäfer mit unseren Werten identifizieren und so lange Zeit für uns aktiv sind. Für die Olympia-Teilnahme wünschen wir ihr natürlich maximalen Erfolg und einen tollen Abschluss ihrer Karriere!“
Michael Krichbaum, Abteilungsleiter Leichtathletik, äußert sich zu der scheidenden Siebenkämpferin folgendermaßen: „Carolin Schäfer war immer ein Vorbild für viele unserer Nachwuchsathletinnen und -athleten, sowohl auf als auch neben dem Sportplatz. Ihre Karriere, ihre professionelle Einstellung und ihre Verbundenheit mit Eintracht Frankfurt haben sie zu einem unserer Aushängeschilder gemacht.“
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