Tod des 14-jährigen Mädchens eine einzige Tragödie

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Den gewaltsamen Tod des 14-jährigen Mädchens aus Mainz kommentiert VORSPRUNG-Leser Hans Leuschner aus Birstein in einem Leserbrief.

"Es gehört eigentlich schon fast zum 'normalen Leben', sich über die Medien zu informieren und dabei festzustellen, dass wieder einmal ein Gast aus Frau Merkels Einreiserepertoire ein Verbrechen begangen hat. Das Inhalieren solcher Botschaften wird von den Mitbürgern bereits zumindest nach außen hin kommentarlos zur Kenntnis genommen, so möchte man meinen. Weil es gewissen politischen Gruppen nämlich schaden könne, sich den Tatsachen zu öffnen, halten die sich zurück oder schieben die Schuld dem jeweiligen Meinungsgegnern in die Schuhe.

So auch im neuesten Fall. Da wird ein 14-jähriges Mädchen von einem 20-jährigen 'Einwanderer' aus dem Irak vergewaltigt und umgebracht. Ehe die polizeilichen Ermittlungen beginnen, setzt sich die gesamte Familie mit acht Personen unter falschem Namen ins Flugzeug, fliegt unbehelligt in die Türkei und von dort aus ebenso ohne Probleme in den Irak.

Das ganze Ereignis, Vergewaltigung, Mord, Flucht und voraussichtliche Unerreichbarkeit des Täters ist eine einzige Tragödie. Um eventuellen Schuldzuweisungen aus dem Wege zu gehen, reagieren alle, für dieses ganze Thema verantwortlichen Parteien, sofort mit der Behauptung, alleine die AfD würde hieraus politisches Kapital schlagen, weil sie auch diesen Fall als 'Mord und Totschlag im Multi-Kulti-Wahn' bezeichnet hat. Welches politische Kapital? Was ist falsch daran, ein Ereignis entsprechend zu bewerten, das das gesamte Volk in Aufruhr versetzt? Welche Partei denn sonst, als die AfD, bezieht öffentlich Stellung zu Sache? Wo ist denn der Aufschrei der Grünen, der Linken, der SPD und der CDU? Wieso verdecken die ihre eigenen Unfähigkeiten, indem sie die AfD als 'Nutznießer' aus Ereignissen abstempeln, die sie selbst produziert haben? Warum wird aus der 'Einladungsecke' nicht zugegeben, dass die viel gepriesene 'Multi-Kulti-Gesellschaft' ein totgeborenes Kind ist ?

Ihr Parteistrategen, die ihr von Zuwanderungen nicht genug bekommen könnt, ich sage euch: Fragt mal das deutsche Volk zu diesem Thema. Dann werde ihr euer blaues Wunder erleben!"

Hans Leuschner
Birstein

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