Großauheim politologisch ungesund?

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VORSPRUNG-Leser Dr. Gerhard Stehlik befasst sich in einem Leserbrief erneut mit der CO2-Frage.

"Als weltweit aktiver Experte für die CO2 Frage kann ich meinen Großauheimer Mitbürgern nur raten, lasst euch nicht von solchen Berichten beeinflussen: 'Großauheim will Folgen von Klimawandel mildern / Stadtteilentwicklungsprozess: Mehr Frischluftschneisen und Entsiegelung gewünscht.' Darin stehen Sätze wie dieser: 'Inzwischen seien Hitze, Trockenheit und Unwetter nicht nur für jedermann spürbar, sondern der Einfluss des Klimawandels auf unsere Gesundheit würde auch  wissenschaftlich begleitet. Im Fokus stünden vor allem ältere Menschen, Menschen mit chronischen Erkrankungen, Kinder und Säuglinge.' Hier wird bewusst gelogen und betrogen, denn Hitze, Trockenheit und Unwetter waren schon eh und je für jedermann spürbar und man hat dafür keine Aufklärung gebraucht durch den Oberbürgermeister der Stadt und auch nicht durch die Stabsstelle der Stadt für Nachhaltigkeit. Und schon gar nicht hat man eine solche Belehrung gebraucht von einem Team von persönlichen Interessenvertretern, deren Namen man findet, wenn man den Namen der Leitfigur im Internet recherchiert. Er lautet Ulrich Eckerth-Beege. Er öffnet die Tür zu einer merkwürdigen Konstruktion von drei hessischen Städten, die wohl gemeinsam an Fördergelder herankommen wollen.  Dazu wurde ein rechtsfreies Konstrukt geschaffen, welches sich "NH Projektstadt" nennt. Diese "Projektstadt" beschäftigt folgende Mitarbeiter (Zitat aus dem Internet): 'Marion Schmitz-Stadtfeld (Politologin) - Leiterin Kompetenzcenter Integrierte Stadt- und Gewerbeflächenentwicklung, Ulrich Eckerth-Beege (Geograph) - Projektleiter, Alexa von Wedel (Dipl. Bauingenieurin), Stephan Kuger (Dipl. Architekt), Miriam Kubat (Immobilienfachwirtin), Christine Barthel (Magister-Soziologin und Bachelor-Geographin).'

Das, liebe Großauheimer, sind die Klima- und Gesundheitsexperten, die über eure Gemeinde und über eure Gesundheit befinden. SPD und Grüne konnten zu Zeiten des Kampfes gegen Block VI des Großkrotzenburger Großkraftwerkes wenigstens noch eine Großauheimer Ärztin vorzeigen, die Leukämie-Fälle in Großauheim kannte. Heute braucht man kein solches Fachpersonal mehr dank "Fridays for Future" und einem Oberbürgermeister, "der in seiner Rede große Sympathie für Greta Thunberg bekundete" und damit offensichtlich das Streiken von Schülern unterstützt, obwohl politischer Streik in der Bundesrepublik grundgesetzlich verboten ist! Gibt es in Großauheim eigentlich eine Werte-Union oder eine AfD, die ich ehrenamtlich beraten könnte über CO2, Klima und Gesundheit?"

Dr. Gerhard Stehlik
Hanau

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