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"Wir stehen in Hanau am 14. März vor einer Kommunalwahl und einer Oberbürgermeisterwahl. Die Aufgaben und Kompetenzen der Gremien sind in der Hessischen Gemeindeordnung festgelegt. Und was erleben wir bei den Grünen - eine unsägliche und verantwortungslose Wahlkampagne der Grünen für den freien Konsum von Haschisch und Marihuana. Es geht in der Plakatkampagne eben nicht um Hanfprodukte wie Textilien oder um zugelassene Schmerzmedikamente auf Hanfbasis. Geflissentlich verschwiegen wird dabei auch, dass nur der Bund gesetzliche Regelungen zum legalen Konsum von Haschisch und Marihuana treffen kann, ein in diese Richtung gehender Antrag der Grünen  wurde  im Herbst 2020 im Bundestag abgelehnt! Kein Kommunalparlament kann  ein Bundesgesetz außer Kraft setzen, deshalb ist die Plakatierung irreführend,  fehl am Platz und soll ausschließlich provozieren. Auf Wahlplakaten für illegale Drogen zu werben, ist schon ein starkes Stück der Grünen.

Die Spitzenkandidatin der Grünen möchte gern Oberbürgermeisterin werden. In ihrer öffentlichen Rechtfertigung für die Plakate eiert Frau Zeller in ihrer Argumentation rum und verharmlost den Drogenkonsum.  Wenn man die Dinge zu Ende denkt, wissen wir schon jetzt, dass diese Spitzenkandidatin es mit den Gesetzen nicht so genau nehmen wird. Vor Schulen für Drogen auf Wahlplakaten zu werben ist unverantwortlich! Da hilft es auch nichts, wenn ein Zeitgenosse aus Ronneburg in seinem Leserbrief (Peter Schart im Leserbrief am 26. Februar im Hanauer Anzeiger) feststellt, dass „Cannabis wie Alkohol eine gefährliche Droge ist“ und gleichzeitig den allermeisten Schülern bescheinigt, dass sie „keinen Intellekt haben, um zu raffen, was das Bild und der Spruch eigentlich bedeuten“. Einer ganzen Altersgruppe kollektive Blödheit zu unterstellen, ist schon dreist. Wie tief wollen die Grünen mit diesem Drogenwerbeplakat noch sinken?"

Wolfgang Walther
Hanau

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