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"Freigerichter Kommunalpolitiker informierten sich bei dem Windpark Soderwald bei Gedern. Es ist ausgesprochen sinnvoll, die Wertschöpfung in der eigenen Gemeinde zu halten und eine gewisse Unabhängigkeit anzustreben, wenn irgendwie möglich. Eigene Stromerzeugung ist das Ziel, damit das Geld in der Kommune bleibt. Bisher fließt das Geld aus der Gemeinde, weil Strom von überregionalen Produzenten gekauft wird, die auch noch Braunkohle für die Stromherstellung nutzen Ein führender Kommunalpolitiker legt laut Pressemitteilung den Fokus auf die wirtschaftlichen Dimensionen. In seiner Betrachtung liegt der Erlös bei einem Windrad bei 1,5 Millionen Euro pro Jahr bei Fixkosten von 150.000 Euro. Bei 8 Windrädern, die selbstverständlich in der Hand der Gemeinde bleiben sollten, bedeutet das pro Jahr einen Überschuss von 10 Millionen Euro. Rein rechnerisch könnte man dann die Grundsteuer und Gewerbesteuer abschaffen. Wieso es dann noch 'gespaltene Meinungen' gibt, oder ein privater Investor gesucht werden soll, bleibt ein Rätsel. Selbst wenn diese Rechnung einige 'Schwächen' hat, macht es Sinn die Stromerzeugung unbedingt in kommunaler Hand zu behalten."

Heinz Ullrich
63571 Gelnhausen

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