DLRG Nidderau weiß nicht was sie will

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Die Nachricht, dass die DLRG im Nidderauer Freibad gerne weitere Schwimmkurse angeboten hätte (hier lesen), kommentiert VORSPRUNG-Leser Hans-Joachim Klöppel in seinem Leserbrief.

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"Mit Verwunderung habe ich heute im Vorsprung Online Morgenpost gelesen, dass Frau Nadja Fischer, Vorstandsvorsitzende der DLRG Nidderau, ihrem Vorstandskollegen und SPD-Stadtverordneten Michael Bär, der nebenbei noch Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Nidderau ist, öffentlich widerspricht. Weiß die DLRG Nidderau eigentlich, was sie will, fragt sich der interessierte Leser. Auf der letzten Sitzung des Nidderauer Stadtparlaments am Donnerstag, 08.07.2021, haben die Stadtverordneten und Besucher vom dem SPD-Mann und DLRG-Vorstandsmitglied Michael Bär vernehmen müssen, dass der Antrag der CDU-Nidderau über freien Eintritt von Kindern nicht durchführbar ist, da die DRLG Nidderau derzeit nicht über die nötigen Ausbildungskapazitäten verfügt. Der Hanauer Anzeiger berichtete in seiner Ausgabe darüber.

Ich frage mich, ob dem SPD-Mann Michael Bär hier ein 'Not-Irrtum' unterlaufen ist. 'Not-Irrtum' deshalb, weile das Wort 'Lüge' nicht parlamentarisch ist. Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch an Dr. Franz-Josef Strauß, der dieses Wort prägte. Erschwerend kommt hinzu, dass von Seiten der Verwaltung, im Vorfeld der Diskussion im Stadtparlament keine Informationen bei der DLRG Nidderau eingeholt worden sind. Aber das Wort des Bruders unseres Bürgermeisters Andreas Bär ist ja über jeden Zweifel erhaben. Schade nur, dass man im Nachgang feststellen muss, dass er nun ganz gehörig daneben lag. Sollte das für die SPD Nidderau exemplarisch sein? In anderen Parlamenten haben solche 'Not-Irrtümer' dazu geführt, dass die betreffenden Personen sich aus der Politik zurückgezogen haben. Es bleibt abzuwarten, wie sich die SPD Nidderau hierzu positioniert und ob Herr Michael Bär hieraus die Konsequenzen zieht. Seine Glaubwürdigkeit und die der SPD Nidderau ist sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden."

Hans-Joachim Klöppel
Nidderau

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