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"Täglich kann man lesen, dass es einen Mangel an Lkw-Fahrern gibt. Über die tatsächlichen Gründe wird natürlich nicht berichtet. Beispiel: Wenn ein Lkw-Fahrer mit Frau und 2 Kindern derzeit 2300 Euro brutto bekommt, sind das ca 1800 Euro netto. Ein Hartz 4 Empfänger mit gleichem Familienstand kommt auf etwa 2000 Euro 'netto'. Warum sollen etwa 4,5 Millionen Hartz 4 Empfänger eine Arbeit aufnehmen, wenn es sich nicht lohnt? Dazu kommen nach meiner Schätzung locker eine Million Studenten, die sich auf Universitäten herumdrücken, weil sie es sich leisten können. Dafür haben sich die 'alten weißen Männer und Frauen' krumm gelegt, damit es den Kindern und Enkel einmal besser gehen soll. Zur Belohnung werden die 'alten weißen Frauen' dann noch im westdeutschen Rundfunk als 'Umweltsäue' beschimpft. Wie krank ist denn diese Gesellschaft?

Dazu von den hiesigen Berufspolitikern, die nach meiner Meinung schon längst keine Volksvertreter mehr sind, keinen Ton. Dann ist zu lesen, dass eine Lohnerhöhung der Lkw-Fahrer sich sofort auf die Endpreise bei den Verbrauchern auswirken würde und alles teurer macht. Beispiel: Wenn ein Lkw-Fahrer brutto 4600 Euro monatlich bekäme, würde sich das auf das Endprodukt im einstelligen Promillebereich auswirken. Also bei einem Einkauf von 100 Euro im Supermarkt wären das 4-5 Cent als Durchschnittswert. Der nach Altkanzler Gerhard Schröder 'beste Niedriglohnsektor', der in Europa geschaffen wurde, betrifft mehr als jeden fünften Arbeitnehmer in Deutschland. Warum werden dann immer wieder Volksvertreter in die Parlamente gewählt, die schon längst nicht mehr aus der gewerblichen Wirtschaft kommen?"

Heinz Ullrich
Gelnhausen

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