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"Hessens Finanzminister Michael Boddenberg will Steuererklärungen dezentral bearbeiten lassen und dadurch mehr Arbeitsplätze auf dem 'Land' etablieren. Das macht Sinn und ist nachvollziehbar. Durch weitere fachliche Spezialisierung wird die Finanzverwaltung noch schlagkräftiger laut Boddenberg. Und jetzt kommt der Beitrag für eine Büttenrede: 'Die Steuerverwaltung sorgt dafür, dass Steuern gerecht erhoben werden und somit unser aller Gemeinwesen finanziert werden kann.' Offenbar hat Herr Boddenberg noch nichts von Handelsketten gehört, die ihre Gewinne über Holland und dann Liechtenstein steuerfrei vereinnahmen können. Oder glaubt der Finanzminister jetzt, die international tätigen Konzerne würden ihren 'gerechten' Anteil der in Deutschland erwirtschaften Gewinnen auch hier bezahlen? Und was ist mit dem vorsätzlichn Steuerbetrug der Cum-ex und Cum-cum Geschäfte, die seit 20 Jahren betrieben werden und das 'Gemeinwesen' vorsätzlich schädigen? Oder soll sich die 'Schlagkraft' der Finanzverwaltung wieder einmal gegen die Inhabergeführten Gewerbetreibenden und selbständigen Handwerker richten, um 2 Beispiele zu nennen. Es gibt soviel Quoten in den Parteien für die Kandidatenauswahl. Wie wäre es denn mit einer völlig neuen Quote. Nämlich Qualifikation."

Heinz Ullrich
Gelnhausen

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