Linsengericht: Rücktritt der Kita-Elternbeiratsvorsitzenden verwunderlich

Leserbriefe
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Die Pressemitteilung der CDU zur Kita-Debatte in Linsengericht (wir berichteten) kommentiert VORSPRUNG-Leser Bernd Becker in seinem Leserbrief.

"Sehr geehrte Damen und Herren der CDU, es ist schon verwunderlich, dass - nachdem die Gemeindevertretung ein Mediationsverfahren zur KIGA-Frage beschlossen hat - die Elternbeiratsvorsitzenden zurücktreten. Ich finde, dass man noch einmal in Ruhe 5 Fakten betrachten sollte:
1. Nur der Förderverein der Geisbergschule Eidengesäß weigert sich, im Jahr 2023 seine Regelung mit seiner Schließung zum Ferienbeginn. abzuändern.
2. Der Förderverein der Geisbergschule Eidengesäß wird seit seinem Bestehen massiv von der Gemeinde durch finanzielle und räumliche Zuwendungen finanziert.
3. Der Main-Kinzig-Kreis hat mit dem Land Hessen einen Vertrag ('Pakt für den Nachmittag') geschlossen, der sowohl tagsüber die Betreuung und die Kosten von 7.30 - 14.30 Uhr übernimmt (siehe Vereinbarungen 'Pakt für den Nachmittag') wie auch eine Ferienregelung beinhaltet.
4. Die Geisbergschule hat dem eingereichten und zugestimmten Beitrittsbeschluss ('Pakt für den Nachmittag') der Schulgremien durch Zeitablauf verfallen lassen. Erklärung: Man wartet bis auf die offizielle Pflichteinführung 8/2026.
5. Konsequenz: Die Gemeinde zahlt weiterhin dem Förderverein Geisbergschule Eidengesäß ihren Zuschuss und die Kosten der Gebäude, die vom MKK bzw. vom Land Hessen übernommen würden. Die Betreuung der Kinder von 14.30 - 17.00 Uhr wird - wie bei der Hasela-Schule - weiterhin von der Gemeinde bezuschusst.

Ich wünsche den Teilnehmern der Meditationsrunde ein glückliches Händchen und eine sensible Handhabung der Befindlichkeiten aller Teilnehmer. Bürgermeister Ungermann hat sicher keine Probleme mit der erwartbaren Einigung - wobei nicht zu vergessen ist: 'Allen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann!' (J.P. Hebel)"

Bernd Becker
Linsengericht

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