"Im Ausland sind die Großhandelspreise für Strom teilweise um ein Drittel niedriger, ist in einem Zeitungsartikel  zu lesen. Ja, wie jetzt? Angeblich sinken doch die Strompreise in Deutschland durch sogenannte erneuerbare Energien wie zum Beispiel Windkraft und Photovoltaik? Letztes Jahr wurde Deutschland vom Nettoexporteur zum Nettoimporteur von Strom. Weiter ist zu lesen, dass dieser Strombezug klimafreundlich ist und nicht nur den CO2-Abdruck senkt, sondern auch die Kosten unserer Stromversorgung reduziert. Mit welchem Energieträger wird dieser 'Auslandsstrom' denn produziert?  Davon steht nichts in diesem Artikel. Was ist eigentlich mit Berufspolitikern, denen solche Zeitungsberichte doch auffallen müssten? Dort gibt es doch auch angeblich “Fachleute” zu einzelnen Bereichen, wie auch für das Thema Energie. Es wäre schön, wenn die Parteien in ihrem Quotenwahn bei der Kandidatenaufstellung auch mal den Begriff Qualifikation berücksichtigen würden. Übrigens gab es in der März-Abrechnung für die Einspeisung von Strom aus der Photovoltaik eine Vergütung von 4-5 Cent pro kWh an der Strombörse. Der Endverbraucher zahlt aber zwischen 30 und 40 Cent. Wie passt das zusammen? Wer macht sich hier die Taschen voll?"

Heinz Ullrich
Gelnhausen

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