Zum Thema "Grundsteuer in Linsengericht" äußert sich VORSPRUNG-Leser Heinz Ullrich in seinem Leserbrief.
"Die CDU Linsengericht fordert eine Senkung des Hebesatzes für die Grundsteuer in Linsengericht von 495% auf 416 % ab 2025. Dann wäre das Grundsteueraufkommen so hoch wie vorher. Auf deutsch: Hinter den Kulissen wurden viele Grundsteuermessbescheide nach 'oben' angepasst. Beispiel: Ein altes Industriegelände wird vermietet an etwa 12 kleine Gewerbetreibende. Die Grundsteuer wird sich von 13.000 Euro auf 26.000 Euro ab 2025 verdoppeln, weil sich der Wert des Grundstücks erhöht habe. Die Grundsteuer ist umlagefähig mit der Folge, dass wieder einmal die kleinen Gewerbetreibende die 'Dummen' sind und die Zeche bezahlen müssen. Wie sagte eine Beamtin aus dem Bereich Betriebsprüfung vor langer Zeit zu mir: 'Selbst schuld, wenn du dich selbständig machst.' So kann man das natürlich auch sehen. Wie war das mit den hohlen Politikersprüchen: 'Es zahlt niemand mehr als vorher, es sei denn, die Kommunen würden den Hebesatz erhöhen.'
Weitere Beispiele aus dem SPD/Grüne regierten Linsengericht: Eine Restmülltonne mit 240 Liter kostet 2024 in Linsengericht 923 Euro pro Jahr. In Freigericht als Vergleich 277 Euro. Im Jahr 2024 wurde gegenüber dem Jahr 2023 die Abgabe für das 'Schmutzwasser' im Linsengericht um 58% erhöht. Die Erhöhung für das 'Niederschlagswasser' liegt bei 60%. Interessieren diese Preiserhöhungen eigentlich irgendjemanden?"
Heinz Ullrich
Gelnhausen
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